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Dirk Röthig
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Die 571-Milliarden-Dollar-Lücke — Warum Impact Investing für Nature-Based Solutions entscheidend ist

Die 571-Milliarden-Dollar-Lücke — Warum Impact Investing für Nature-Based Solutions entscheidend ist

Von Dirk Röthig | CEO, VERDANTIS Impact Capital | 20. März 2026

Die Mathematik ist brutal: Die Welt investiert jährlich rund 220 Milliarden Dollar in naturbasierte Lösungen — benötigt aber bis 2030 mindestens 571 Milliarden Dollar pro Jahr. Diese Finanzierungslücke von über 350 Milliarden Dollar ist nicht nur eine ökonomische Herausforderung. Sie ist eine existenzielle Bedrohung für Ökosysteme, die uns mit sauberem Wasser, stabilen Klimabedingungen und fruchtbaren Böden versorgen. Dirk Röthig erklärt, warum Impact Investing der entscheidende Hebel ist, um privates Kapital in die Natur zu lenken — und welche Rolle deutsche Entwicklungsfinanzierung dabei spielen kann.

Tags: Impact Investing, Nature-Based Solutions, Biodiversität, Blended Finance, Klimaschutz


Eine Lücke mit Folgen für alle

Wenn Dirk Röthig über die Finanzierung naturbasierter Lösungen spricht, beginnt er oft mit einer einfachen Frage: Was kostet das Ökosystem der Erde? Der Ökonom Partha Dasgupta hat 2021 im Auftrag des britischen Finanzministeriums eine Antwort versucht — und die ist so schwindelerregend, dass sie die meisten Diskussionen über Investitionsvolumina relativiert. Der gesamte wirtschaftliche Wert der Natur übersteigt das globale BIP um ein Vielfaches; Ökosystemdienstleistungen wie Bestäubung, Wasserreinigung und Kohlenstoffspeicherung, für die wir nichts bezahlen, würden bei marktüblicher Berechnung zig Billionen Dollar kosten (Dasgupta, 2021).

Vor diesem Hintergrund erscheinen die Zahlen, die das UN Environment Programme Jahr für Jahr im State of Finance for Nature Report veröffentlicht, fast surreal: 2023 flossen weltweit schätzungsweise 220 Milliarden Dollar in naturbasierte Lösungen — ein Betrag, der für sich genommen beeindruckend klingt, aber gemessen am Bedarf vollkommen unzureichend ist. Bis 2030 werden laut UNEP mindestens 571 Milliarden Dollar pro Jahr benötigt, um die globalen Klima- und Biodiversitätsziele zu erreichen (UNEP, 2026). Bis 2050 könnte der jährliche Bedarf auf 674 Milliarden Dollar ansteigen (CarbonCredits.com, 2025).

Diese Finanzierungslücke — mehr als 350 Milliarden Dollar jährlich bis 2030, wachsend auf fast 500 Milliarden Dollar bis 2050 — ist das zentrale strategische Problem des naturbasierten Finanzwesens. Dirk Röthig ist überzeugt: Ohne eine fundamentale Neuausrichtung der Kapitalströme wird sie sich nicht schließen lassen.


Was naturbasierte Lösungen eigentlich leisten

Bevor man über die Finanzierungslücke diskutiert, lohnt ein Blick auf das, was Nature-Based Solutions (NbS) konkret leisten — und warum die wissenschaftliche Evidenz inzwischen überwältigend ist.

Naturbasierte Lösungen umfassen Maßnahmen, die natürliche Ökosysteme schützen, nachhaltig bewirtschaften oder wiederherstellen, um gleichzeitig gesellschaftliche Herausforderungen zu adressieren. Wälder, Moore, Küstenmangroven, Seegraswiesen, Feuchtgebiete: Sie alle speichern CO₂, regulieren Wasserkreisläufe, schützen vor Überflutungen, erhalten Artenvielfalt und sichern die landwirtschaftliche Produktivität.

Die Zahlen sind eindrücklich: Naturbasierte Lösungen könnten bis 2030 kosteneffizient etwa 10 bis 12 Gigatonnen CO₂-Äquivalente pro Jahr einsparen oder binden — rund 27 Prozent der globalen Treibhausgasemissionen (UNEP FI, 2025). Gleichzeitig würden Investitionen in Natur einen Return on Investment erzielen, der konventionelle Infrastrukturprojekte in vielen Fällen übertrifft: Investitionen in die Restaurierung von Küstenökosystemen generieren ein Vielfaches an wirtschaftlichem Nutzen durch Küstenschutz und Fischerei (UNEP FI, 2025).

Dirk Röthig betont in diesem Zusammenhang die wissenschaftliche Reife des Feldes: „Wir reden nicht mehr über Hypothesen. Die Evidenz für die Wirksamkeit naturbasierter Lösungen ist durch Dutzende von Metastudien abgesichert. Das eigentliche Problem ist die Translation dieser Evidenz in skalierbare Finanzierungsstrukturen."


Das Kunming-Montreal-Rahmenwerk und Target 19

Ein wichtiger Meilenstein für die NbS-Finanzierung war das Kunming-Montreal Global Biodiversity Framework (GBF), das Ende 2022 verabschiedet wurde. Target 19 des Rahmenwerks enthält ein konkretes Finanzziel: bis 2030 mindestens 200 Milliarden Dollar pro Jahr für Biodiversitätsmaßnahmen zu mobilisieren — aus allen Quellen, öffentlich und privat (Kunming-Montreal GBF, 2022).

Dieses Ziel ist ehrgeizig, aber es deckt nur einen Teil des tatsächlichen Bedarfs ab. Dirk Röthig weist darauf hin, dass das 200-Milliarden-Ziel lediglich die Biodiversitätsdimension adressiert, während der volle NbS-Bedarf — inklusive Klimaschutz und Ökosystemrestaurierung — deutlich darüber liegt. Dennoch ist Target 19 politisch bedeutsam: Es verpflichtet Unterzeichnerstaaten zur Berichterstattung und schafft einen internationalen Referenzrahmen, der privaten Investoren Planungssicherheit gibt.

Die entscheidende Frage bleibt: Wer soll den Löwenanteil der Finanzierung bereitstellen? Die Antwort, die Dirk Röthig und andere Impact-Investoren geben, ist klar — und unbequem für manchen öffentlichen Akteur: Es muss der Privatsektor sein.


Der Privatsektor: Enormes Potenzial, magere Realität

Derzeit stammen von den rund 220 Milliarden Dollar jährlicher NbS-Finanzierung lediglich 23 Milliarden Dollar aus privaten Quellen — weniger als 11 Prozent (UNEP, 2026). Der Rest kommt aus öffentlichen Haushalten, multilateralen Entwicklungsbanken und philanthropischen Organisationen. Diese Verteilung ist aus Perspektive der Impact-Investition eine Katastrophe — nicht weil öffentliche Mittel falsch eingesetzt werden, sondern weil das vorhandene private Kapital in einem gigantischen Missverhältnis zur tatsächlichen Beteiligung steht.

Institutionelle Investoren — Pensionsfonds, Versicherungen, Sovereign Wealth Funds — verwalten weltweit über 200 Billionen Dollar an Vermögenswerten. Selbst eine marginale Umschichtung von einem Prozent dieser Mittel würde 2 Billionen Dollar freisetzen — das Vierfache des jährlichen NbS-Bedarfs bis 2030. Warum fließt dieses Kapital nicht?

Die Climate Policy Initiative (CPI) hat 2025 in einer umfassenden Analyse die strukturellen Hindernisse identifiziert: mangelnde Standardisierung bei der Messung und Berichterstattung von NbS-Wirkungen, fehlende Datentransparenz, unklare Eigentumsrechte an Ökosystemdienstleistungen, politische Unsicherheiten, hohe Transaktionskosten bei kleinteiligen Projekten und das Reputationsrisiko durch potenzielle Greenwashing-Vorwürfe (CPI, 2025). Dies sind keine unüberwindbaren Hindernisse — aber sie erfordern gezielte Interventionen.

Dirk Röthig sieht in der Überwindung dieser Hindernisse die Kernaufgabe eines modernen Impact-Investitionsfonds für naturbasierte Lösungen: „Die Infrastruktur muss gebaut werden — Datenstandards, Messprotokolle, Projektpipelines, Risikoabsicherungsmechanismen. Wer diese Infrastruktur schafft, erschließt einen Markt von historischer Dimension."


Blended Finance: Die Brücke zwischen öffentlich und privat

Der wichtigste konzeptionelle Beitrag der letzten Jahre zur NbS-Finanzierung ist das Konzept des Blended Finance — die strategische Kombination öffentlicher und philanthropischer Mittel mit privatem Kapital, um Risiko und Rendite so zu strukturieren, dass private Investoren einsteigen können.

Zu den wichtigsten Blended-Finance-Instrumenten für Biodiversität zählen technische Hilfe zur Projektentwicklung, First-Loss-Tranchen, die privaten Investoren gegen erste Verluste absichern, Garantien von Entwicklungsbanken, ergebnisbasierte Finanzierungsstrukturen wie Green Performance Bonds und Conservation Finance Bonds sowie steuerliche Anreize.

Ein konkretes Beispiel für innovative Blended-Finance-Strukturen ist die Tropical Forests Forever Facility (TFFF), die von der australischen Regierung mitinitiiert wurde. Die Facility schützt tropische Primärwälder durch langfristige Finanztransfers an Halterländer wie Indonesien, finanziert durch Beiträge wohlhabender Nationen und privater Akteure. Das Modell ist deshalb wegweisend, weil es Staaten mit reichen Wäldern einen ökonomischen Anreiz gibt, diese zu schützen, statt sie für Landwirtschaft oder Bergbau freizugeben — und weil es private Mittel durch einen glaubwürdigen multilateralen Rahmen mobilisiert.

Dirk Röthig sieht Blended Finance nicht als Übergangslösung, sondern als dauerhaftes Strukturmerkmal des NbS-Marktes: „Viele naturbasierte Investitionen werden immer eine öffentliche Komponente brauchen, weil Ökosystemdienstleistungen per Definition öffentliche Güter sind. Die Kunst liegt darin, den öffentlichen Einsatz so zu kalibrieren, dass er maximales privates Kapital anzieht."


Deutsche Entwicklungsfinanzierung: KfW und DEG im NbS-Kontext

Deutschland gehört zu den wenigen Ländern, die sowohl über leistungsfähige Entwicklungsfinanzierungsinstitutionen als auch über eine wissenschaftlich exzellente Forschungslandschaft im NbS-Bereich verfügen. Die KfW-Bankengruppe ist einer der weltgrößten Financiers für Klimaschutz- und Naturprojekte in Entwicklungsländern; die Deutsche Investitions- und Entwicklungsgesellschaft (DEG) als KfW-Tochter ist auf privatwirtschaftliche Investitionen in Entwicklungs- und Schwellenländern spezialisiert.

Beide Institutionen spielen eine Schlüsselrolle in der Blended-Finance-Architektur für NbS: Die KfW kann als Erstverlusttranchen-Geber und Garantiegeber auftreten und damit das Risikoprofil von NbS-Projekten so gestalten, dass institutionelle Investoren einsteigen können. Die DEG kann direkt in private NbS-Projektentwickler und Impact-Fonds investieren und diese als First Mover in noch unreifen Märkten legitimieren.

Dirk Röthig betrachtet die deutschen Entwicklungsfinanzierungsinstitutionen als strategisch unterschätzte Partner für den Aufbau privater NbS-Märkte: „KfW und DEG haben das Mandat, das Know-how und die Bilanzstärke, um Märkte zu entwickeln, in denen privates Kapital alleine noch nicht funktioniert. Wenn sie diese Rolle offensiv übernehmen, können sie einen Multiplikatoreffekt erzielen, der weit über ihre direkten Investitionen hinausgeht."

Dies verknüpft sich mit einem breiteren Trend, den Dirk Röthig auch in anderen deutschen Forschungs- und Innovationsfeldern beobachtet: die Notwendigkeit, exzellente wissenschaftliche Grundlagen zügig in skalierbare wirtschaftliche Anwendungen zu überführen. Ähnlich wie bei der Biotechnologie made in Germany oder bei Deutschlands Wasserstoff-Offensive ist die Herausforderung nicht das Wissen — sie ist die Übersetzung von Wissen in Marktstrukturen.


VERDANTIS: Impact-Plattform für naturbasierte Lösungen

Genau an dieser Schnittstelle operiert VERDANTIS Impact Capital. Die von Dirk Röthig in Zug, Schweiz, gegründete Plattform fokussiert auf die Mobilisierung privaten Kapitals für naturbasierte Lösungen — mit besonderem Schwerpunkt auf Carbon Credits, Agroforestry und Ökosystemrestaurierung.

VERDANTIS adressiert dabei systematisch die von der CPI identifizierten Hindernisse: strenge Projektqualifikation nach wissenschaftlich validierten Standards, transparente Messung und Berichterstattung von Klimawirkung und Biodiversitäts-Co-Benefits, strukturierte Investitionsvehikel, die institutionellen Investoren vertraute Risiko-Rendite-Profile bieten, und aktives Engagement mit Regulatory Frameworks in der EU und international.

Dirk Röthig beschreibt das Modell präzise: „VERDANTIS ist keine NGO und kein klassischer Finanzintermediär. Wir sind eine Impact-Plattform, die Projektentwicklung, wissenschaftliche Wirkungsmessung und Kapitalmobilisierung integriert — weil nur diese Integration die Skalierung erlaubt, die das Problem erfordert."

Der Agroforestry-Fokus von VERDANTIS ist dabei strategisch begründet: Agroforstsysteme, die Bäume systematisch in landwirtschaftliche Flächen integrieren, bieten eine seltene Kombination aus sofortigem wirtschaftlichem Nutzen für Landwirte, messbarer CO₂-Sequestrierung, Biodiversitätsförderung und Bodengesundheit. Sie sind damit ideale NbS-Projekte für Impact-Investitionen, weil sie soziale, ökologische und ökonomische Renditen gleichzeitig liefern.


Standardisierung und Transparenz: Die UNEP FI-Leitlinien

Ein entscheidender Enabler für die private NbS-Finanzierung ist die Arbeit des UNEP Finance Initiative (UNEP FI) Netzwerks, dem über 500 Banken, Versicherungen und Investoren angehören. Der 2025 veröffentlichte Guide für Finanzinstitutionen zu Nature-Based Solutions legt dar, wie Finanzinstitutionen NbS systematisch in ihre Portfolios integrieren können — von der Risikoanalyse über die Wirkungsmessung bis zur Berichterstattung nach dem Kunming-Montreal-Rahmenwerk (UNEP FI, 2025).

Dirk Röthig begrüßt diese Entwicklung ausdrücklich: „Standardisierung ist der Schlüssel. Solange jeder Investor seinen eigenen Messkatalog entwickelt, bleibt der Markt fragmentiert und ineffizient. Der UNEP FI-Guide ist ein wichtiger Schritt hin zu einer gemeinsamen Sprache."

Die CPI hat 2025 komplementär dazu eine Analyse vorgelegt, die zeigt, wie Standardisierung, bessere Datenverfügbarkeit und transparentere Prozesse die Kosten der NbS-Finanzierung senken und damit ihre Attraktivität für private Investoren steigern können (CPI, 2025). Dies ist keine akademische Debatte: Wenn Transaktionskosten durch Standardisierung erheblich sinken, verbessert das die Renditeerwartungen für Investoren spürbar — und macht den Unterschied zwischen einem Nischenmarkt und einem Massenmarkt.


Die Wissenschaft spricht — hört die Finanzwelt zu?

Dirk Röthig betont immer wieder, dass das Grundlagenproblem der NbS-Finanzierung kein wissenschaftliches, sondern ein institutionelles ist. Die wissenschaftliche Evidenz für die Wirksamkeit naturbasierter Lösungen ist solide; die Methoden zur Messung und Berichterstattung von CO₂-Sequestrierung und Biodiversitätswirkungen werden kontinuierlich verbessert; die politischen Rahmenbedingungen — von Kunming-Montreal bis zum EU Nature Restoration Law — entwickeln sich in die richtige Richtung.

Was fehlt, ist die institutionelle Kapazität und der politische Wille, Kapital in ausreichendem Maßstab umzulenken. Dirk Röthig ist nüchtern, wenn es darum geht, Zeitlinien zu benennen: „Wenn wir die 571-Milliarden-Dollar-Lücke bis 2030 schließen wollen, brauchen wir jetzt Entscheidungen — keine weiteren Task Forces und keine weiteren Roadmaps. Die Taxonomien sind definiert, die Messprotokolle existieren, die Projektpipelines wachsen. Was fehlt, ist die Entscheidung, Kapital zu bewegen."

Dieses Plädoyer für Dringlichkeit verbindet Dirk Röthig mit konkreten Handlungsempfehlungen: Regulatorische Klarheit für Nature Credits ähnlich wie für Carbon Credits, verpflichtende Biodiversitäts-Offenlegung für institutionelle Investoren nach dem Vorbild der TCFD für Klimarisiken, gezielte Blended-Finance-Fazilitäten von deutschen und europäischen Entwicklungsbanken, und Kapazitätsaufbau in Schwellen- und Entwicklungsländern, wo die meisten NbS-Projekte entstehen werden.


Ausblick: Von der Lücke zum Markt

Die 571-Milliarden-Dollar-Lücke ist real — aber sie ist schließbar. Die Geschichte anderer Impact-Investment-Märkte zeigt, wie schnell sich Kapitalmärkte entwickeln können, wenn die richtigen Rahmenbedingungen geschaffen werden. Der Markt für grüne Anleihen ist innerhalb von 15 Jahren von einem Nischenprodukt zu einem mehrere Billionen Dollar schweren Mainstream-Segment geworden. Es gibt keinen strukturellen Grund, warum NbS-Finance nicht denselben Weg gehen kann.

Dirk Röthig ist vorsichtig optimistisch: „Wir sind jetzt an dem Punkt, an dem 2010 der Markt für grüne Anleihen war. Die Grundlagen sind gelegt, die Early Adopters haben gezeigt, dass es geht. Jetzt brauchen wir die Skalierung." VERDANTIS will Teil dieser Skalierung sein — als Plattform, die beweist, dass Impact Investing für naturbasierte Lösungen nicht nur ökologisch notwendig, sondern ökonomisch attraktiv ist.

Die Natur kann warten — aber nicht mehr lange. Die wissenschaftliche Gemeinschaft ist sich einig: Jedes Jahr Verzögerung erhöht die Restaurierungskosten und verringert die Wahrscheinlichkeit, die Biodiversitätsziele von Kunming-Montreal zu erreichen. Für Dirk Röthig und VERDANTIS ist die Konsequenz eindeutig: Die Zeit für Impact Investing in naturbasierte Lösungen ist jetzt.


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Quellenverzeichnis

  1. CarbonCredits.com (2025): Investments in Nature-based Solutions Need $674B a Year by 2050. Verfügbar unter: https://carboncredits.com/investments-in-nature-based-solutions-need-674b-a-year-by-2050/

  2. Climate Policy Initiative — CPI (2025): Scaling Nature-based Solutions Finance Through Standardization, Data, and Transparent Processes. Climate Policy Initiative, San Francisco. Verfügbar unter: https://www.climatepolicyinitiative.org/publication/scaling-nature-based-solutions-finance/

  3. Dasgupta, P. (2021): The Economics of Biodiversity: The Dasgupta Review. HM Treasury, London. Verfügbar unter: https://www.gov.uk/government/publications/final-report-the-economics-of-biodiversity-the-dasgupta-review

  4. Kunming-Montreal Global Biodiversity Framework — GBF (2022): Target 19 — Mobilizing $200 Billion per Year for Biodiversity by 2030. Convention on Biological Diversity, Montréal. Verfügbar unter: https://www.cbd.int/gbf/targets/19/

  5. UNEP (2026): State of Finance for Nature 2026. UN Environment Programme, Nairobi. Verfügbar unter: https://www.unep.org/resources/state-finance-nature

  6. UNEP Finance Initiative — UNEP FI (2025): Nature-based Solutions — A Guide for Financial Institutions. UN Environment Programme Finance Initiative, Geneva. Verfügbar unter: https://www.unepfi.org/nature/nature-based-solutions/


Über den Autor: Dirk Röthig ist CEO von VERDANTIS Impact Capital, einer Impact-Investment-Plattform für Carbon Credits, Agroforestry und Nature-Based Solutions mit Sitz in Zug, Schweiz. Er beschäftigt sich intensiv mit der Mobilisierung privaten Kapitals für naturbasierte Lösungen, Blended-Finance-Strukturen und der Rolle institutioneller Investoren bei der Schließung der globalen NbS-Finanzierungslücke. Kontakt und weitere Artikel: verdantiscapital.com | LinkedIn


Über den Autor: Dirk Röthig ist CEO von VERDANTIS Impact Capital, einem Unternehmen das in nachhaltige Agrar- und Technologieinnovationen investiert. Mehr Artikel auf dirkroethig.com.

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