Von der Petrischale in die Produktion: Wie Deutschlands Forschungslandschaft den Technologietransfer neu erfindet
Von Dirk Röthig | CEO, VERDANTIS Impact Capital | 20. März 2026
Deutschland investiert über 22 Milliarden Euro jährlich in öffentliche Forschung. Vier außeruniversitäre Forschungsorganisationen — Max-Planck, Fraunhofer, Helmholtz und Leibniz — bilden das Rückgrat dieser Wissensproduktion. Doch der Weg von der wissenschaftlichen Erkenntnis zum marktfähigen Produkt bleibt der neuralgische Punkt des deutschen Innovationssystems. Ein neuer 90-Millionen-Euro-Fonds und veränderte Transferstrategien könnten das ändern.
Tags: Grundlagenforschung, Technologietransfer, Max-Planck, Fraunhofer, Innovation
Die vier Säulen der deutschen Forschung: Ein System ohne Gleiches
Kein anderes Land der Welt verfügt über ein vergleichbar ausdifferenziertes System außeruniversitärer Forschungsorganisationen. Die vier großen — Max-Planck-Gesellschaft (MPG), Fraunhofer-Gesellschaft (FhG), Helmholtz-Gemeinschaft (HGF) und Leibniz-Gemeinschaft (WGL) — decken zusammen das gesamte Spektrum von erkenntnisgetriebener Grundlagenforschung bis zur industrienahen Anwendungsentwicklung ab (Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt, 2025).
Die Zahlen sind beeindruckend: Die Max-Planck-Gesellschaft betreibt 86 Institute mit einem Jahresbudget von über 2,3 Milliarden Euro und beschäftigt rund 25.000 Mitarbeiter. Die Fraunhofer-Gesellschaft kommt auf 75 Institute, rund 31.900 Mitarbeiter und ein Forschungsbudget von etwa 3,6 Milliarden Euro (Fraunhofer-Gesellschaft, 2025). Die Helmholtz-Gemeinschaft ist mit sechs Milliarden Euro Gesamtbudget und über 46.000 Beschäftigten an 18 Forschungszentren die größte deutsche Wissenschaftsorganisation (Helmholtz-Gemeinschaft, 2025). Die Leibniz-Gemeinschaft vereint 97 rechtlich selbstständige Einrichtungen mit rund 12.200 Forschenden (Leibniz-Gemeinschaft, 2025).
Dirk Röthig, der als CEO von VERDANTIS Impact Capital selbst an der Schnittstelle von Forschung und Kapital arbeitet, betont die Besonderheit dieses Systems: „Die klare Arbeitsteilung zwischen Grundlagen- und angewandter Forschung ist eine deutsche Stärke, die international bewundert wird — aber sie birgt auch die Gefahr von Silodenken."
Max-Planck: Nobelpreise und die Geburt von Unicorns
Die Max-Planck-Gesellschaft ist das Kronjuwel der deutschen Grundlagenforschung. Mit 31 Nobelpreisträgerinnen und -trägern seit ihrer Gründung ist sie die dritterfolgreichste Forschungsorganisation weltweit in dieser Kategorie — und die erfolgreichste Europas (Max-Planck-Gesellschaft, 2025). Besonders bemerkenswert: Seit 2020 wurden sechs aufeinanderfolgende Nobelpreise an Max-Planck-Forschende verliehen, zuletzt 2023 an Ferenc Krausz für Attosekundenphysik.
Doch die MPG ist längst nicht mehr nur die Domäne der reinen Erkenntnis. Max Planck Innovation, die Technologietransfer-Gesellschaft der MPG, hat seit 1990 über 200 Spin-offs hervorgebracht. Im European Spinouts Report 2025 belegt die Max-Planck-Gesellschaft den zweiten Platz unter Europas Forschungsorganisationen für forschungsbasierte Deep-Tech- und Life-Science-Ausgründungen (Max Planck Innovation, 2025).
Die wirtschaftliche Dimension ist beachtlich: Max-Planck-Ausgründungen haben insgesamt über 2,5 Milliarden Euro an Finanzierung eingeworben und mehr als 9.300 Arbeitsplätze geschaffen. Vier dieser Unternehmen haben den Unicorn-Status erreicht — eine Bewertung von über einer Milliarde US-Dollar — mit einer kumulierten Bewertung von über 67 Milliarden US-Dollar (Max Planck Innovation, 2025). Allein 2025 wurden 13 neue Spin-offs gegründet, drei mehr als im Vorjahr.
Kommerzialisierungserlöse von über 570 Millionen Euro unterstreichen, dass Grundlagenforschung und wirtschaftliche Verwertung sich keineswegs ausschließen müssen (Max Planck Innovation, 2025).
Fraunhofer: Die Brücke zwischen Labor und Markt
Während Max-Planck für die Grundlagenforschung steht, ist die Fraunhofer-Gesellschaft das Scharnier zur Industrie. Gegründet 1949, versteht sich die FhG als „anwendungsorientierte Forschungsorganisation" — ihr Geschäftsmodell basiert darauf, dass rund zwei Drittel ihrer Forschungsaufträge aus der Industrie und von öffentlichen Auftraggebern kommen (Fraunhofer-Gesellschaft, 2025).
Fraunhofer Venture, die Ausgründungseinheit der FhG, begleitet Forschungsteams von der Idee bis zur Unternehmensgründung. Zwischen 2019 und 2023 hat der Fraunhofer Technology Transfer Fund (FTTF) insgesamt 39 Spin-offs finanziert — mit einer bemerkenswert hohen Überlebensrate am Markt (Fraunhofer-Gesellschaft, 2026).
Die eigentliche Innovation findet allerdings häufig in der direkten Zusammenarbeit mit Unternehmen statt: Lizenzvereinbarungen, Auftragsforschung und gemeinsame Entwicklungsprojekte bilden das Rückgrat des Fraunhofer-Modells. Dieses Modell ist so erfolgreich, dass es international unter dem Begriff „Fraunhofer Model" als Blaupause für angewandte Forschung gilt (National Academies of Sciences, 2013).
TT49: Der 90-Millionen-Euro-Fonds, der die Spielregeln ändert
Im Januar 2026 startete der TT49-Fonds — und mit ihm eine neue Ära des deutschen Forschungstransfers. Initiiert von der Fraunhofer-Gesellschaft in Zusammenarbeit mit dem Europäischen Investitionsfonds (EIF), hat der Fonds ein Zielvolumen von 90 Millionen Euro und erreichte beim First Close bereits 72 Millionen Euro (Fraunhofer-Gesellschaft, 2026).
Das Besondere am TT49: Erstmals können nicht nur Fraunhofer-Spin-offs, sondern auch Ausgründungen aus anderen außeruniversitären Forschungseinrichtungen — darunter die Max-Planck-Gesellschaft, die Helmholtz-Gemeinschaft, die Leibniz-Gemeinschaft und das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) — frühphasige Finanzierung erhalten (Fraunhofer-Gesellschaft, 2026).
Dies ist ein paradigmatischer Wandel: Bisher war das Pre-Seed-Segment in Deutschland ein chronisches Problemfeld. Viele vielversprechende Forschungsergebnisse blieben in der sogenannten „Valley of Death" stecken — der Lücke zwischen öffentlicher Forschungsfinanzierung und privatem Venture Capital. Der TT49 zielt genau auf diese Lücke.
Neben dem EIF und dem DLR haben erstmals auch Family Offices und private Investoren in den Fonds investiert — ein Signal, dass der Technologietransfer auch für privates Kapital attraktiv wird (Science|Business, 2026). Die Investitionen sind technologieneutral, mit der einzigen Ausnahme von Pharma-Grundlagenforschung, die als zu zeitintensiv und kostspielig für ein Pre-Seed-Instrument gilt.
Helmholtz und Leibniz: Die unterschätzten Transferakteure
In der öffentlichen Wahrnehmung dominieren Max-Planck und Fraunhofer den deutschen Forschungstransfer. Doch die Helmholtz-Gemeinschaft und die Leibniz-Gemeinschaft leisten ebenfalls substanzielle Beiträge, die häufig übersehen werden.
Die Helmholtz-Gemeinschaft konzentriert sich auf sechs Forschungsbereiche — Energie, Erde und Umwelt, Gesundheit, Information, Materie sowie Luft-, Raumfahrt und Verkehr. Ihre Großforschungseinrichtungen, darunter das Deutsche Elektronen-Synchrotron DESY und das Karlsruher Institut für Technologie (KIT), betreiben Forschungsinfrastrukturen, die kein einzelnes Unternehmen vorhalten könnte. Diese Infrastrukturen stehen auch der Industrie zur Verfügung — ein Transfermechanismus, der in den Statistiken oft nicht auftaucht (Helmholtz-Gemeinschaft, 2025).
Die Leibniz-Gemeinschaft wiederum zeichnet sich durch ihre thematische Breite aus: Von Naturwissenschaften über Wirtschaftswissenschaften bis zu den Geisteswissenschaften. Ihr Fokus liegt auf dem Transfer in Politik und Gesellschaft — nicht jede Forschungserkenntnis mündet in ein Produkt, manche verändern politische Rahmenbedingungen (Leibniz-Gemeinschaft, 2025).
Der Pakt für Forschung und Innovation: Stabilitätsanker und Reformmotor
Der institutionelle Rahmen für die vier großen Forschungsorganisationen ist der „Pakt für Forschung und Innovation" (PFI), der seit 2005 in mehreren Phasen Bund-Länder-Finanzierung und strategische Ziele verbindet. Die aktuelle Phase — PFI IV — läuft von 2021 bis 2030 und sieht jährliche Budgetsteigerungen von drei Prozent vor (Gemeinsame Wissenschaftskonferenz, 2025).
2025 wurden die Zielvereinbarungen für die zweite Hälfte des PFI IV (2026–2030) weiterentwickelt. Ein zentraler Baustein: Die verstärkte Kooperation zwischen den Organisationen, insbesondere die Brückenbildung zwischen Grundlagen- und angewandter Forschung (Gemeinsame Wissenschaftskonferenz, 2025).
Gleichzeitig stehen die Organisationen vor einem budgetären Paradox: Während die öffentliche Forschungsfinanzierung 2026 mit 21,3 Milliarden Euro um über eine Milliarde Euro niedriger liegt als 2025, stiegen die FuE-Aufwendungen der deutschen Wirtschaft 2023 erstmals über 90 Milliarden Euro — mit einer Steigerungsrate von 10,5 Prozent, der höchsten seit zwei Jahrzehnten (Forschung & Lehre, 2025; Stifterverband, 2024). Der private Sektor kompensiert, was der Staat kürzt — eine Entwicklung mit Licht und Schatten.
High-Tech Agenda 2025: Politischer Rückenwind für den Transfer
Im Oktober 2025 hat die Bundesregierung ihre „High-Tech Agenda" gestartet — ein Programm zur Stärkung der Innovationsfähigkeit Deutschlands und zur beschleunigten Übersetzung strategischer Technologien in die Praxis (Fraunhofer-Gesellschaft, 2025).
Die Fraunhofer-Gesellschaft begrüßte die Initiative, forderte aber gleichzeitig tiefgreifende rechtliche Reformen: Bürokratische Hürden bei Ausgründungen, restriktive Arbeitnehmererfindungsgesetze und langwierige Genehmigungsprozesse verlangsamen den deutschen Innovationszyklus im internationalen Vergleich (Science|Business, 2025).
Auch die 4Investors Day-Veranstaltung im Oktober 2025 in Berlin setzte ein Zeichen: 40 forschungsbasierte Start-ups aus allen vier großen Forschungsorganisationen präsentierten ihre Geschäftsideen vor Investoren — ein Format, das Max-Planck Innovation, Fraunhofer Venture, Helmholtz Enterprise und den Leibniz-Gründungsfonds erstmals unter einem Dach zusammenbrachte (Max Planck Innovation, 2025).
Internationale Perspektive: Wo Deutschland führt — und wo es aufholen muss
Im internationalen Vergleich ist Deutschlands Forschungssystem außerordentlich leistungsfähig bei der Produktion wissenschaftlicher Erkenntnisse. Bei der kommerziellen Verwertung — insbesondere der Gründung und Skalierung von Deep-Tech-Unternehmen — gibt es jedoch erheblichen Nachholbedarf.
Die USA generieren mit ihren Research Universities und dem Silicon-Valley-Ökosystem deutlich mehr Venture-Capital-finanzierte Spin-offs. Israel, mit seinem „Start-up Nation"-Modell, übertrifft Deutschland bei der Pro-Kopf-Rate an Ausgründungen. Und China hat mit massiven staatlichen Investitionen und einem pragmatischen Technologietransfer-Ansatz in den letzten zehn Jahren enorm aufgeholt (European Spinouts Report, 2025).
Deutschlands Stärke liegt dagegen in der Tiefe und Qualität der Forschung, in der engen Verzahnung von Forschungsorganisationen und Mittelstand sowie in der Stabilität langfristiger Finanzierungsstrukturen. Der TT49-Fonds könnte ein Katalysator sein, der diese Stärken besser in wirtschaftlichen Output übersetzt.
Transfer als Mentalitätswandel: Von der Publikation zum Produkt
Die eigentliche Herausforderung des deutschen Forschungstransfers ist weniger strukturell als kulturell. In der akademischen Welt wird Reputation über Publikationen aufgebaut, nicht über Patente oder Ausgründungen. Wer eine bahnbrechende Entdeckung macht und sie „nur" kommerzialisiert, verliert in der Wissenschaftsgemeinschaft an Status — ein Mechanismus, der systematisch gegen den Transfer arbeitet.
Die Max-Planck-Gesellschaft hat dieses Problem erkannt und investiert verstärkt in Formate, die junge Forschende auf unternehmerische Rollen vorbereiten. Neue Wege werden erprobt, um Forschungsergebnisse direkt für Marktanwendungen zu validieren — bevor sie den langen Weg durch traditionelle Transferkanäle nehmen müssen (Max-Planck-Gesellschaft, 2025).
Fraunhofer geht noch einen Schritt weiter: Mit dem Konzept „Think — Act — New Business" werden Forschende systematisch ermutigt, aus ihren Erkenntnissen Geschäftsmodelle zu entwickeln. Die Unterstützung reicht von der Ideenphase über die Geschäftsplanentwicklung bis zur Finanzierung durch Fraunhofer Venture (Fraunhofer-Gesellschaft, 2025).
Fazit: Deutschlands Forschungstransfer zwischen Tradition und Aufbruch
Deutschlands Forschungslandschaft ist ein globales Alleinstellungsmerkmal. Die vier großen außeruniversitären Organisationen bilden ein System, das in seiner Komplementarität weltweit einzigartig ist. Mit dem TT49-Fonds, der High-Tech Agenda und dem wachsenden Engagement privaten Kapitals zeichnet sich ein Wandel ab: Der Technologietransfer wird von der Nebensache zum strategischen Imperativ.
Die Herausforderung der kommenden Jahre wird sein, diese institutionelle Exzellenz schneller und konsequenter in wirtschaftliche Innovation zu übersetzen — ohne dabei die Stärke der freien Grundlagenforschung zu opfern. 31 Nobelpreise und 67 Milliarden Dollar Unicorn-Bewertung zeigen, dass beides möglich ist. Der 90-Millionen-Euro-Fonds TT49 könnte der Katalysator sein, der die „Valley of Death" zwischen Labor und Markt endgültig überbrückt.
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Quellenverzeichnis
- Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt (2025): Wissenschaftsorganisationen. BMFTR. Verfügbar unter: https://www.bmftr.bund.de/DE/Forschung/Wissenschaftssystem/Wissenschaftsorganisationen/wissenschaftsorganisationen.html
- Fraunhofer-Gesellschaft (2025): Facts and Figures. Fraunhofer. Verfügbar unter: https://www.fraunhofer.de/en/about-fraunhofer/profile-structure/facts-and-figures.html
- Fraunhofer-Gesellschaft (2025): Launch of Germany's High-Tech Agenda: Technology Transfer Thrives on Freedom. Fraunhofer Pressemitteilung. Verfügbar unter: https://www.fraunhofer.de/en/press/research-news/2025/october-2025/launch-of-germanys-high-tech-agenda-technology-transfer-thrives-on-freedom.html
- Fraunhofer-Gesellschaft (2026): New Tech Transfer Fund TT49. Fraunhofer Pressemitteilung. Verfügbar unter: https://www.fraunhofer.de/en/press/research-news/2026/january-2026/new-tech-transfer-fund-tt49.html
- Gemeinsame Wissenschaftskonferenz (2025): Pakt für Forschung und Innovation. GWK. Verfügbar unter: https://www.gwk-bonn.de/en/themen/foerderung-von-ausseruniversitaeren-wissenschaftseinrichtungen/pakt-fuer-forschung-und-innovation
- Helmholtz-Gemeinschaft (2025): Pakt für Forschung und Innovation — Bericht 2025. Verfügbar unter: https://www.helmholtz.de/assets/helmholtz_gemeinschaft/user_upload/Ausschreibungen/2025/2025-05-12_PMB_2025_Helmholtz.pdf
- Leibniz-Gemeinschaft (2025): Investitionen in Bildung und Forschung sichern. Pressemitteilung. Verfügbar unter: https://www.leibniz-gemeinschaft.de/ueber-uns/neues/presse/pressemitteilungen/pressemitteilungen-single/newsdetails/investitionen-in-bildung-und-forschung-sichern/
- Max-Planck-Gesellschaft (2025): The Max Planck Society: A Powerhouse for Nobel Prizes. Verfügbar unter: https://www.mpg.de/23542008/nobel-prize-laureates-max-planck-society
- Max Planck Innovation (2025): European Spinouts Report 2025: Max-Planck leads the way in Germany. Verfügbar unter: https://www.max-planck-innovation.com/max-planck-innovation/news/press-releases/press-release/european-spinouts-report-2025-max-planck-leads-the-way-in-germany.html
- National Academies of Sciences (2013): Fraunhofer-Gesellschaft: The German Model of Applied Research. Verfügbar unter: https://www.nationalacademies.org/read/18448/chapter/13
- Forschung & Lehre (2025): Haushalt 2025: 22,36 Milliarden Euro für Forschung im Bundeshaushalt. Verfügbar unter: https://www.forschung-und-lehre.de/politik/2236-milliarden-euro-fuer-forschung-im-bundeshaushalt-7276
- Science|Business (2025): Fraunhofer backs Germany's new tech plan but urges legal reforms for innovation. Verfügbar unter: https://sciencebusiness.net/network-updates/fraunhofer-backs-germanys-new-tech-plan-urges-legal-reforms-innovation
- Science|Business (2026): Fraunhofer boosts its spin-out 'transmission belt' fund by €90M. Verfügbar unter: https://sciencebusiness.net/news/r-d-funding/universities/fraunhofer-boosts-its-spin-out-transmission-belt-fund-eu90m
- Stifterverband (2024): Forschung und Entwicklung. Verfügbar unter: https://www.stifterverband.org/forschung-und-entwicklung
- tatsachen-ueber-deutschland.de (2025): Außeruniversitäre Forschung in Deutschland. Verfügbar unter: https://www.tatsachen-ueber-deutschland.de/en/research-and-innovation/non-university-research
Über den Autor: Dirk Röthig ist CEO von VERDANTIS Impact Capital, einer Impact-Investment-Plattform für Carbon Credits, Agroforestry und Nature-Based Solutions mit Sitz in Zug, Schweiz. Er beschäftigt sich intensiv mit den Schnittstellen zwischen Forschung, Innovation und nachhaltigem Investment — und beobachtet die deutsche Forschungslandschaft aus der Perspektive eines Investors, der Technologien vom Labor in den Markt begleitet. Kontakt und weitere Artikel: verdantiscapital.com | LinkedIn
Über den Autor: Dirk Röthig ist CEO von VERDANTIS Impact Capital, einem Unternehmen das in nachhaltige Agrar- und Technologieinnovationen investiert. Mehr Artikel auf dirkroethig.com.
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