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Christian Ahrweiler
Christian Ahrweiler

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atec Plugin Monitor: Die Entwicklung deiner WordPress-Plugins im Blick

Downloads, Keyword-Positionen und tägliche Verlaufsdaten — gesammelt auf deiner eigenen WordPress-Website.

atec Plugin Monitor: Die Entwicklung deiner WordPress-Plugins im BlickMit der Veröffentlichung eines WordPress-Plugins beginnt eine weitere Aufgabe: herauszufinden, wie es sich danach entwickelt.

Du prüfst die Downloads, schaust auf die aktiven Installationen und suchst vielleicht nach einem Begriff, um die Position deines Plugins zu sehen. Jede dieser Abfragen liefert eine nützliche Information. Wenn du mehrere Plugins betreust, wiederholst du diesen Vorgang allerdings auf verschiedenen Seiten.

Und eine Zahl, die du heute siehst, verrät noch nicht, wie sie sich verändert hat.

Ich wollte einen besseren Überblick über meine eigenen atec Plugins. Deshalb habe ich atec Plugin Monitor entwickelt: ein WordPress-Plugin für Entwickler, die ihre Plugins beobachten und den Verlauf auf ihrer eigenen Website speichern möchten.

Der Einstieg ist einfach. Du gibst einen WordPress.org-Benutzernamen ein, um die öffentlich verfügbaren Plugins dieses Autors zu importieren. Einzelne Plugins lassen sich über ihren Verzeichnisnamen oder ihre WordPress.org-Adresse hinzufügen. Auch andere Plugins kannst du zum Vergleich aufnehmen.

Die beobachteten Plugins müssen auf der Website, auf der der Monitor läuft, nicht installiert sein. Eine WordPress-Installation kann anhand öffentlicher WordPress.org-Daten ein ganzes Portfolio verfolgen.

Die Portfolioübersicht zeigt die gesamten Downloads, die Downloads der letzten Zeit, gerundete Installationszahlen, Bewertungen und aktuelle Versionen. In der Detailansicht siehst du den Downloadverlauf sowie die aufgezeichneten Installationsstufen und Bewertungsänderungen. Ein zweites Plugin kannst du zum direkten Vergleich in denselben Diagrammen auswählen.

Das hilft, einzelne Zahlen einzuordnen. Eine Woche mit vielen Downloads lässt sich besser beurteilen, wenn du auch die vorherigen Wochen, deine veröffentlichten Versionen und die Entwicklung eines vergleichbaren Plugins sehen kannst.

Der Versionsverlauf hält fest, wann der Monitor eine Version erstmals beobachtet hat. Wenn WordPress.org entsprechende Daten bereitstellt, zeigt die Versionsverteilung außerdem, welche Versionszweige genutzt werden. Damit lassen sich Veränderungen rund um ein Update untersuchen. Dass ein Update eine Veränderung verursacht hat, ist dadurch noch nicht bewiesen.

Auch die Sichtbarkeit in der Suche gehört zum Gesamtbild. Plugin Monitor prüft ausgewählte Keywords in den ersten 100 Ergebnissen der WordPress.org-Plugin-Such-API. Zu jedem Keyword gehört eine Spracheinstellung. Englische und deutsche Beobachtungen werden dadurch getrennt aufgezeichnet.

Beim Hinzufügen eines Plugins werden dessen Verzeichnis-Tags als erste Keywords übernommen. Anschließend kannst du eigene Suchbegriffe ergänzen, etwa „object cache“ oder „backup“.

Aus wiederholten Prüfungen entsteht ein Verlauf. Du kannst sehen, ob sich eine Position verbessert oder verschlechtert hat und ob das Plugin außerhalb der ersten 100 Ergebnisse liegt. Diese Daten zeigen beobachtete Suchpositionen. Welche Suchanfragen tatsächlich zu Downloads geführt haben, lässt sich daraus nicht ablesen.

Genau dieser Aufbau eines Verlaufs ist der zentrale Zweck des Tools.

Verfügbare tägliche Downloadzahlen können wir rückwirkend von WordPress.org abrufen. Suchpositionen und Installationsstufen müssen wir dagegen speichern, während wir sie beobachten. Wenn du am Montag und dann erst wieder am Freitag nachsiehst, hast du zwei Beobachtungen und eine Lücke dazwischen.

Die tägliche Erfassung läuft deshalb im Hintergrund über WordPress-Cron und speichert die Ergebnisse in deiner WordPress-Datenbank. Zusätzlich kannst du die Daten manuell aktualisieren. Bei einer wenig besuchten Website macht ein Zeitplaner des Hosters die Erfassung zuverlässiger, denn normales WP-Cron wird durch Anfragen an WordPress ausgelöst.

Auch bei den Zahlen selbst kommt es auf die richtige Einordnung an. Downloads enthalten Updates und wiederholte Downloads. Sie entsprechen deshalb nicht der Anzahl neuer Nutzer. Aktive Installationen veröffentlicht WordPress.org in gerundeten Stufen: 3.000+ verrät keine genaue Installationszahl.

Plugin Monitor behält diese Unterschiede bei. Aus gerundeten Angaben werden keine scheinbar präzisen Schätzungen. Ebenso wird das Verhältnis zwischen aktiven Installationen und gesamten Downloads nicht als gemessene Conversion-Rate ausgegeben.

Der gesammelte Verlauf bleibt in der Datenbank der Website, auf der der Monitor läuft. Für weitere Auswertungen oder Berichte stehen CSV-Exporte bereit. Auf den Websites deiner Kunden wird kein Tracking-Code installiert, und deine öffentlichen Seiten erhalten keine zusätzlichen Besucherstatistik-Skripte. Beobachtet werden die öffentlichen Verzeichnisdaten.

atec Plugin Monitor ist über atec Plugins erhältlich und verwendet das bestehende atec-PRO-Lizenzsystem. Die Statistikdaten werden direkt von WordPress.org abgefragt. Ein zusätzliches Konto bei einer kostenpflichtigen Analyse-API ist dafür nicht nötig.

Für mich liegt der praktische Nutzen darin, das gesamte Portfolio an einem Ort zu sehen und später auf die aufgezeichnete Entwicklung zurückgreifen zu können. So lässt sich leichter entscheiden, welches Plugin Aufmerksamkeit braucht, welche Keywords einen genaueren Blick verdienen und welche Veränderungen ich weiter untersuchen möchte.

*Download und weitere Informationen: *atecplugins.com

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