Wer mit Mitessern, Pickeln oder verstopften Poren kämpft, stößt schnell auf chemische Peelings. Doch welcher Wirkstoff passt zu welcher Haut? Die AHA BHA Peeling Wirkung Erfahrungen zeigen deutliche Unterschiede, die du kennen solltest.
Was AHA kann
Alpha-Hydroxysäuren wie Glykolsäure oder Milchsäure wirken an der Hautoberfläche. Sie lösen abgestorbene Hautzellen, verbessern die Textur und fördern die Zellregeneration. Ideal für:
- trockene, unreine Haut
- Hyperpigmentierungen und Narben
- erste Fältchen kombiniert mit Unreinheiten
Was BHA besser macht
Beta-Hydroxysäure – meist Salicylsäure – ist öllöslich und dringt tief in die Pore ein. Sie reinigt von innen, bekämpft Bakterien und reguliert überschüssigen Talg. BHA ist erste Wahl bei:
- fettiger und Mischhaut
- Mitessern und tiefsitzenden Verstopfungen
- entzündlichen Pickeln
Die kluge Kombination
Viele Hautpflegeexperten empfehlen, beide Säuren zu kombinieren – allerdings nicht täglich und nie gleichzeitig auftragen. Starte mit niedriger Konzentration (AHA max. 10 %, BHA max. 2 %) und beobachte die Reaktion deiner Haut. Sonnenschutz ist Pflicht, da beide Wirkstoffe die Lichtempfindlichkeit erhöhen.
Fazit: BHA bei ölig-unreiner Haut, AHA bei trocken-unreiner Haut – oder beides abwechselnd für optimale Ergebnisse.
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