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Dirk Röthig
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Babyboomer-Exodus: Automatisierung als Antwort auf Deutschlands Demografie-Krise

Babyboomer-Exodus: Automatisierung als Antwort auf Deutschlands Demografie-Krise

Von Dirk Röthig | CEO, VERDANTIS Impact Capital | 11. März 2026

Deutschland steht vor einer stillen Disruption: Bis 2039 verlassen 13,4 Millionen Erwerbspersonen den Arbeitsmarkt — und es gibt keine nachwachsende Generation, die diese Lücke füllen könnte. Dirk Röthig analysiert, warum Automatisierung und Künstliche Intelligenz keine technologische Option mehr sind, sondern zur demografischen Überlebensstrategie für die deutsche Wirtschaft geworden sind.

Tags: Fachkräftemangel, Automatisierung, Demografie, KI, Mittelstand


Der stille Erdrutsch: Was die Zahlen wirklich bedeuten

Es gibt Krisen, die laut ankommen — und solche, die sich langsam und unaufhaltsam vollziehen. Deutschlands demografischer Wandel gehört zur zweiten Kategorie. Er hat keine Schlagzeilen, die einem den Atem verschlagen. Aber er verändert die wirtschaftliche Grundstruktur dieses Landes fundamentaler als jede Rezession, jede Zinswende, jede geopolitische Erschütterung.

Im August 2025 veröffentlichte das Statistische Bundesamt (Destatis) eine Zahl, die in der Breite kaum Aufmerksamkeit bekam: Bis 2039 werden rund 13,4 Millionen Erwerbspersonen das gesetzliche Rentenalter von 67 Jahren erreichen. Das entspricht knapp einem Drittel — genau 31 Prozent — aller Erwerbspersonen, die dem deutschen Arbeitsmarkt 2024 zur Verfügung standen (Destatis, 2025).

Diese Zahl markiert keine abstrakte Zukunft. Sie beschreibt eine Entwicklung, die bereits läuft. Die Altersgruppe der 55- bis 59-Jährigen umfasst heute 5,6 Millionen Erwerbspersonen, die der 60- bis 64-Jährigen weitere 4,4 Millionen. Zusammen sind das 10 Millionen Menschen — und ihre Nachfolger in den jüngeren Kohorten sind schlicht nicht zahlreich genug. Die 45- bis 54-Jährigen kommen auf 9,3 Millionen, die 25- bis 34-Jährigen auf 9,0 Millionen. Die Lücke ist rechnerisch bereits geschlossen — nach unten (Destatis, 2025).

Hinzu kommt eine langfristige Projektion, die noch ernüchternder ist: Selbst bei hoher Nettozuwanderung werden im Jahr 2070 nur noch 45,3 Millionen Menschen im Erwerbsalter von 20 bis 66 Jahren in Deutschland leben. Bei moderater Zuwanderung sinkt diese Zahl auf 41,2 Millionen, bei niedrigem Wanderungssaldo auf 37,1 Millionen (Destatis, 2025). Zum Vergleich: 2024 waren es noch rund 53 Millionen. Die Schrumpfung ist unausweichlich — die Frage ist nur, wie Deutschland darauf reagiert.

570.000 unbesetzte Stellen — und der Trend zeigt nach oben

Das Ergebnis dieser demografischen Verschiebung ist bereits spürbar. Das Institut der Deutschen Wirtschaft (IW) beziffert den aktuellen Fachkräftemangel auf rund 570.000 unbesetzte Stellen. Besonders betroffen sind Gesundheit, Technik und Handwerk. In der Altenpflege bleiben Stellen im Schnitt mehr als 222 Tage unbesetzt — fast sieben Monate (IW Köln, 2025).

Rund 36 Prozent aller befragten Unternehmen meldeten 2025 Probleme bei der Stellenbesetzung — eine Entspannung gegenüber dem Rekordjahr 2022, als es noch jedes zweite Unternehmen war. Doch 83 Prozent aller Unternehmen erwarten, dass sich die Situation in den kommenden Jahren wieder verschärfen wird (DIHK, 2025). Das IW prognostiziert, dass bis 2027 bereits 728.000 Fachkräfte fehlen werden.

Das Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) hat die demografische Dimension dieser Entwicklung zuletzt in seiner Prognose für 2025/2026 deutlich benannt: Das Erwerbspersonenpotenzial, das jahrelang noch leicht wuchs, wird 2026 erstmals um 40.000 Personen sinken — ein historischer Wendepunkt. IAB-Forscher Enzo Weber fasst es prägnant zusammen: „Die Verknappung am Arbeitsmarkt zieht an, das Ausscheiden der Babyboomer kann nicht mehr kompensiert werden" (IAB, 2025).

Diese Prognose berücksichtigt eine Zuwanderungsannahme, die sich durch politische Verschiebungen als zunehmend fragil erweist. Die Bertelsmann-Stiftung geht davon aus, dass Deutschland bis 2040 eine jährliche Nettozuwanderung von mindestens 288.000 bis 368.000 Personen benötigt, nur um den Status quo näherungsweise zu stabilisieren (Bertelsmann Stiftung, 2024). Diese Zahlen erscheinen unter den aktuellen politischen Rahmenbedingungen keineswegs gesichert.

Robotik als wirtschaftliche Notwendigkeit

In dieser Gemengelage gewinnt ein Argument, das lange als technologischer Optimismus abgetan wurde, eine neue, nüchterne Qualität: Automatisierung ist keine Option mehr — sie ist eine demografische Notwendigkeit.

Deutschland ist in der industriellen Automatisierung bereits gut aufgestellt, aber der Vorsprung schmilzt. Laut dem World Robotics Report 2024 der International Federation of Robotics (IFR) wurden in Deutschland 2023 insgesamt 28.355 neue Industrieroboter installiert — ein Plus von 7 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Mit einer Roboterdichte von 429 Robotereinheiten pro 10.000 Fabrikarbeiter lag Deutschland global auf Rang 4. China hat mit 470 Einheiten inzwischen überholt (IFR, 2024).

Noch deutlicher als die Stärke fällt die Schwäche ins Auge: Viele deutsche Unternehmen — insbesondere im Mittelstand — arbeiten mit dem, was der RobCo Automation Readiness Index 2025 als Inselautomatisierung beschreibt: Einzelne Prozesse sind automatisiert, aber eine durchgehende End-to-End-Automatisierung bleibt die Ausnahme. Hohe Investitionskosten, wirtschaftliche Unsicherheit und der Mangel an qualifizierten Fachkräften für die Automatisierung selbst bremsen den Fortschritt (RobCo, 2025).

Das ist ein Paradox: Der Fachkräftemangel verhindert in Teilen die Implementierung der Technologien, die den Fachkräftemangel lindern könnten. Hier ist politische Flankierung gefragt — dazu später mehr.

Gesellschaftlich ist die Akzeptanz für Automatisierung in Deutschland überraschend hoch. Drei Viertel der Deutschen sind überzeugt, dass Robotik dem Fachkräftemangel entgegenwirkt. Rund 80 Prozent wünschen sich, dass Roboter gefährliche, gesundheitsschädliche oder repetitive Tätigkeiten übernehmen (IFR, 2025). Die gesellschaftliche Basis für eine breite Automatisierungsoffensive ist vorhanden — sie wartet auf wirtschaftspolitische Umsetzung.

KI als Produktivitätshebel für den Mittelstand

Neben der klassischen Robotik gewinnt Künstliche Intelligenz als Werkzeug gegen den Fachkräftemangel an Bedeutung — gerade für kleine und mittlere Unternehmen, die sich kapitalintensive Roboterlösungen nicht ohne Weiteres leisten können.

Eine Studie von McKinsey & Company und dem Stifterverband (2025) zeigt: Unternehmen können ihre Produktivität um fast 20 Prozent erhöhen — durch Automatisierung wiederholender Aufgaben, Verschlankung von Prozessen und datenbasierte Innovation. Das ist keine Science-Fiction, sondern messbare Gegenwart. Unternehmen, die KI bereits strategisch einsetzen, berichten von Produktivitätssteigerungen zwischen 18 und 35 Prozent (McKinsey, 2025).

Doch der Report benennt auch das Kernproblem: 86 Prozent der befragten Führungskräfte sehen in ihren Unternehmen ungenutztes KI-Potenzial. Gleichzeitig fehlen 79 Prozent der Unternehmen die notwendigen KI-Kompetenzen. Und nur 28 Prozent der deutschen Beschäftigten nutzen KI regelmäßig in ihrem Arbeitsalltag — gegenüber 76 Prozent in den USA (McKinsey, 2025).

Der BCG AI Radar 2025 zeichnet ein ähnliches Bild: Während weltweit 73 Prozent der Führungskräfte planen, 2025 verstärkt in KI zu investieren, sind es in Deutschland nur 65 Prozent — und nur ein Viertel der deutschen Unternehmen berichtet von signifikantem Nutzen ihrer bisherigen KI-Initiativen (BCG, 2025). Die Zurückhaltung ist strukturell: fehlende Governance-Frameworks, mangelnde Weiterbildung, zögerliche Unternehmenskultur.

McKinsey-Senior-Partnerin Julia Klier, Co-Autorin der Kompetenzstudie, bringt es auf den Punkt: „Unternehmen müssen nicht nur die Technologie selbst beherrschen, sondern ihre Mitarbeitenden in die Lage versetzen, diese im täglichen Tun anzuwenden, um Produktivitätspotenziale zu heben" (McKinsey & Stifterverband, 2025).

Welche Branchen am härtesten treffen wird — und was das bedeutet

Dirk Röthig betont in Gesprächen mit Investoren und Unternehmern immer wieder einen Punkt, der in der öffentlichen Debatte untergeht: Der Fachkräftemangel trifft nicht gleichmäßig. Er konzentriert sich auf Berufsbilder, die erstens strukturell schwer zu automatisieren sind und zweitens besonders stark mit Babyboomer-Jahrgängen besetzt wurden.

Besonders kritisch: Pflege und Gesundheit (222 Tage durchschnittliche Vakanz), Handwerk und Baugewerbe (Elektrotechnik, Sanitär, Klima), Logistik und Transport sowie öffentlicher Dienst und Bildung. Laut IW könnte Deutschland in den kommenden Jahren buchstäblich in diesen Bereichen in strukturelle Engpässe geraten, die sich auch durch Zuwanderung nicht kurzfristig auflösen lassen (IW Köln, 2025).

Das schafft spezifische Automatisierungsprioritäten: Im Pflegebereich sind KI-gestützte Dokumentationssysteme und Assistenzroboter für repetitive Aufgaben die realistischsten Hebel. In der Logistik sind autonome Systeme bereits heute wirtschaftlich, aber die Implementierung stagniert. Im öffentlichen Dienst schlummert das größte ungehobene Potenzial: McKinsey beziffert den Anteil administrativer Tätigkeiten, der von Automatisierung profitieren könnte, auf bis zu 54 Prozent aller erwarteten Jobveränderungen in Deutschland bis 2030 (McKinsey Global Institute, 2024).

Qualifizierung: Die vergessene Seite der Automatisierungsmedaille

Automatisierung ersetzt keine Arbeit — sie verändert sie. Das ist eine wichtige Unterscheidung, die in der gesellschaftlichen Debatte häufig untergeht. Die IFR sieht in der Kombination aus Automatisierung und Weiterbildung den zentralen Baustein, um dem Fachkräftemangel entgegenzuwirken und gleichzeitig die Wettbewerbsfähigkeit zu sichern (IFR, 2025).

Was das konkret bedeutet: Unternehmen, die heute in Automatisierungstechnologien investieren, müssen parallel in die Qualifizierung ihrer Belegschaft investieren. Neue Jobprofile entstehen — Robotertechniker, KI-Trainer, Prozessoptimierer — die genauso dringend gebraucht werden wie die automatisierten Maschinen selbst. Die IAB hat berechnet, dass bis zu 3 Millionen Arbeitsplätze in Deutschland bis 2030 von Veränderungen durch KI betroffen sein werden. Das sind keine verlorenen Arbeitsplätze — es sind transformierte (McKinsey Global Institute, 2024).

82 Prozent der befragten Führungskräfte sind allerdings der Meinung, dass deutsche Hochschulen Studierende schlecht auf die neue Arbeitswelt vorbereiten (McKinsey & Stifterverband, 2025). Und im HR-Monitor 2025 hat McKinsey ermittelt, dass 44 Prozent der deutschen Beschäftigten im vergangenen Jahr keinerlei Fort- oder Weiterbildung erhalten haben — fast doppelt so viele wie ein Jahr zuvor. Eine dramatische Entwicklung angesichts der Qualifikationsanforderungen, die Automatisierung und KI mit sich bringen.

Was jetzt getan werden muss — eine dreistufige Strategie

Die Lage ist ernst, aber nicht hoffnungslos. Für Unternehmen und politische Entscheider lässt sich eine klare Handlungslogik formulieren:

Erstens: Automatisierungsinvestitionen steuerlich begünstigen. Deutschland braucht ein Investitionsprogramm, das Unternehmen — insbesondere KMU — gezielt bei der Implementierung von Automatisierungs- und KI-Systemen unterstützt. Die Bundesregierung hat mit ihren Fiskalpaketen erste Schritte unternommen, doch die spezifische Förderung der Automatisierung im Mittelstand bleibt unterentwickelt.

Zweitens: Weiterbildung zur strategischen Unternehmensaufgabe machen. Der McKinsey-Befund — fast die Hälfte der Beschäftigten ohne jede Weiterbildung im letzten Jahr — ist ein strukturelles Alarmzeichen. Unternehmen, die nicht in Qualifizierung investieren, werden in fünf Jahren nicht nur keinen Fachkräftemangel haben, sondern einen Qualifikationsmangel, der noch schwerer zu beheben ist.

Drittens: End-to-End-Automatisierung priorisieren. Inselautomatisierung liefert marginale Gewinne. Wer wirklich gegen die demografische Lücke arbeiten will, braucht durchgehend automatisierte Prozessketten — von der Bestellung über die Produktion bis zur Lieferung. Das ist teurer und komplexer, aber der Return on Investment ist um Größenordnungen höher.

Für Dirk Röthig ist klar: Unternehmen, die heute die Automatisierungskurve antizipieren, werden in einer demographisch geschrumpften Wirtschaft die Marktführer sein. Wer wartet, verliert nicht nur Marktanteile — er verliert die Möglichkeit zu überhaupt wettbewerbsfähiger Produktion.

Fazit: Demografie ist Schicksal — Automatisierung ist Wahl

Die demografischen Fakten sind unveränderlich: 13,4 Millionen Babyboomer gehen bis 2039 in Rente. Kein Zuwanderungsprogramm, kein Rentenalter-Reform wird diese Lücke schließen. Was bleibt, ist die Wahl: passiv zusehen oder aktiv gestalten.

Automatisierung und Künstliche Intelligenz sind keine Bedrohung für den deutschen Arbeitsmarkt. Sie sind seine Rettung — unter der Bedingung, dass Investitionen in Technologie und Qualifizierung Hand in Hand gehen. Für Unternehmen bedeutet das konkrete strategische Entscheidungen, die heute getroffen werden müssen. Der Demografiewandel wartet nicht.


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Quellenverzeichnis

  1. Destatis — Statistisches Bundesamt (2025): 13,4 Millionen Erwerbspersonen erreichen in den nächsten 15 Jahren das gesetzliche Rentenalter. Pressemitteilung Nr. N048, August 2025. Verfügbar unter: https://www.destatis.de/DE/Presse/Pressemitteilungen/2025/08/PD25_N048_13.html

  2. Destatis — Statistisches Bundesamt (2025): Bereits 2035 wird in Deutschland ein Viertel der Bevölkerung 67 Jahre und älter sein. Pressemitteilung Nr. 446, Dezember 2025. Verfügbar unter: https://www.destatis.de/DE/Presse/Pressemitteilungen/2025/12/PD25_446_12.html

  3. IAB — Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (2025): IAB-Prognose für 2025/2026: Arbeitsmarkt profitiert von Fiskalpaketen, wird aber durch den demografischen Wandel gebremst. IAB-Kurzbericht Nr. 19/2025. Verfügbar unter: https://doku.iab.de/kurzber/2025/kb2025-19.pdf

  4. IW Köln — Institut der Deutschen Wirtschaft (2025): Fast 20 Millionen Erwerbstätige erreichen bis 2036 das Renteneintrittsalter. Pressemitteilung. Verfügbar unter: https://www.iwkoeln.de/presse/pressemitteilungen/holger-schaefer-philipp-deschermeier-fast-20-millionen-erwerbstaetige-gehen-bis-2036-in-rente.html

  5. DIHK — Deutscher Industrie- und Handelskammertag (2025): Fachkräftereport 2025. Berlin: DIHK.

  6. IFR — International Federation of Robotics (2024): World Robotics Report 2024. Frankfurt: IFR. Verfügbar unter: https://ifr.org/worldrobotics/

  7. IFR — International Federation of Robotics (2025): Die fünf wichtigsten Robotik-Trends für 2026. Frankfurt: IFR. Verfügbar unter: https://ifr.org

  8. RobCo (2025): Automation Readiness Index 2025: Deutsche Industrie im Automatisierungscheck. München: RobCo GmbH. Verfügbar unter: https://www.robco.de

  9. McKinsey & Company / Stifterverband (2025): KI-Kompetenzen in deutschen Unternehmen. München: McKinsey. Verfügbar unter: https://www.stifterverband.org/sites/default/files/2025-01/ki-kompetenzen_in_deutschen_unternehmen.pdf

  10. McKinsey Global Institute (2024): Generative AI and the future of work. McKinsey Global Institute Report. Verfügbar unter: https://www.mckinsey.de/news/presse/2024-05-23-mgi-genai-future-of-work

  11. BCG — Boston Consulting Group (2025): BCG AI Radar 2025: Zukunftstechnologie KI. München: BCG. Verfügbar unter: https://www.bcg.com/press/15january2025-zukunftstechnologie-ki-2025-trifft-weltweite-dynamik-auf-deutsche-zuruckhaltung

  12. Bertelsmann Stiftung (2024): Zuwanderungsbedarf nach Deutschland bis 2040. Gütersloh: Bertelsmann Stiftung. Verfügbar unter: https://www.bertelsmann-stiftung.de


Über den Autor: Dirk Röthig ist CEO von VERDANTIS Impact Capital, einer Impact-Investment-Plattform für Carbon Credits, Agroforestry und Nature-Based Solutions mit Sitz in Zug, Schweiz. Er analysiert die Schnittstellen von demografischem Wandel, technologischer Transformation und nachhaltiger Wirtschaft. VERDANTIS verbindet Klimaschutz mit wirtschaftlicher Produktivität — als Antwort auf die strukturellen Herausforderungen, die Unternehmen in Deutschland und Europa heute bewältigen müssen.

Kontakt und weitere Artikel: verdantiscapital.com | LinkedIn

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