Welche Backformen den Dauereinsatz überstehen
Nach Monaten im Praxistest zeigt sich klar: Nicht jede Backform ist für die Heißluftfritteuse gemacht. Silikonformen punkten beim Lösen der Backwaren und sind spülmaschinenfest, verlieren aber bei sehr hohen Temperaturen schnell ihre Form und werden labberig. Wer regelmäßig bei über 200 °C backt, sollte zu temperaturbeständigem Platinsilikon greifen – die günstigen No-Name-Varianten riechen oft unangenehm und verfärben sich nach wenigen Durchgängen.
Deutlich robuster sind kleine Metallformen aus beschichtetem Carbonstahl. Sie leiten die Hitze gleichmäßig, bräunen Böden besser und halten auch nach hundert Einsätzen noch dicht. Wichtig ist die passende Größe: Die Form muss rundum Luft durchlassen, sonst gart der Teig ungleichmäßig. Faustregel aus meiner Erfahrung – etwa zwei Zentimeter Abstand zum Korbrand einplanen.
Emaille- und Keramikförmchen sehen schön aus, sind mir im Alltag aber zu schwer und zerbrechlich. Für Muffins und Mini-Gugelhupf haben sich stattdessen stabile Silikon-Sets mit Verstärkungsring bewährt.
Wenn du gezielt nach passendem Airfryer Zubehör kaufen möchtest, achte vor allem auf Temperaturangabe, Materialdicke und exakte Korbmaße. Wer hier sorgfältig auswählt, spart sich Fehlkäufe und ärgerliches Anbacken. Welche Formen langfristig wirklich durchhalten und worauf es beim Kauf ankommt, habe ich ausführlich dokumentiert.
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