Welche Pflanzen sich fürs Arbeitszimmer eignen
Nicht jede Zimmerpflanze verträgt die Bedingungen im Homeoffice: wenig direktes Licht, trockene Heizungsluft im Winter und oft schwankende Temperaturen. Bewährt haben sich pflegeleichte Arten wie Bogenhanf, Efeutute, Grünlilie und Zamioculcas. Sie kommen mit Halbschatten zurecht, verzeihen unregelmäßiges Gießen und binden nachweislich einen Teil der Schadstoffe, die etwa aus Möbeln oder Druckern in die Raumluft gelangen. Wer zusätzlich für ein angenehmes Klima sorgen möchte, kombiniert am besten zwei bis drei Arten mit unterschiedlicher Blattstruktur – das wirkt beruhigender und erhöht spürbar die Luftfeuchtigkeit.
Richtig platzieren statt nur hinstellen
Der größte Fehler ist, Pflanzen einfach irgendwo abzustellen. Direkt neben dem Monitor stören große Blätter oft die Konzentration, während eine Position im Blickfeld, aber außerhalb der Arbeitsfläche, die Augen beim Fokussieren entlasten kann. Fensterbänke eignen sich für Lichtliebhaber, Regale und Raumecken für Schattenpflanzen. Wer sein Arbeitszimmer gestalten möchte, sollte Pflanzen von Anfang an in die Möblierung einplanen – etwa als grüne Trennwand zwischen Arbeits- und Wohnbereich oder als Blickfang auf Augenhöhe am Schreibtisch. Wie sich Pflanzenauswahl, Lichtverhältnisse und Möbel sinnvoll aufeinander abstimmen lassen, zeigt der ausführliche Ratgeber im verlinkten Artikel – inklusive konkreter Sortenvorschläge für dunkle und helle Räume.
Hinweis: Dieser Beitrag wurde mit KI-Unterstuetzung erstellt.
Top comments (0)