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Welche Fliesen für die Dusche? Die ehrliche Antwort

Wer eine Dusche renoviert, steht schnell vor einer riesigen Auswahl – und vielen widersprüchlichen Ratschlägen. Dabei lässt sich die Entscheidung auf wenige ehrliche Kriterien reduzieren.

Rutschfestigkeit geht vor Optik

Das Wichtigste zuerst: In der Dusche zählt Sicherheit. Fliesen sollten mindestens Rutschhemmklasse R10 haben, besser R11. Kleine Mosaikfliesen sind hier im Vorteil – mehr Fugen bedeuten mehr Grip. Große Formate (60×60 cm oder mehr) sehen edel aus, brauchen aber unbedingt eine raue Oberfläche.

Materialien im Vergleich

Feinsteinzeug ist der Klassiker: robust, wasserabweisend, pflegeleicht. Naturstein wie Schiefer oder Travertin wirkt warm und hochwertig, muss aber regelmäßig versiegelt werden. Keramik ist günstig und vielseitig, kann aber bei günstigen Varianten schnell ausbleichen.

Fugen nicht vergessen

Viele unterschätzen die Fugen. Epoxidharzfugen sind teurer, aber deutlich resistenter gegen Schimmel als klassische Zementfugen – gerade in der Dusche ein echter Vorteil.

Format und Farbe

Helle Fliesen lassen kleine Duschen größer wirken. Dunkle Töne erzeugen Atmosphäre, zeigen aber Kalkflecken schneller. Wer mehr Bad Fliesen Ideen für unterschiedliche Stile und Budgets sucht, findet dort eine übersichtliche Entscheidungshilfe.

Fazit: Die beste Duschfliese ist die, die zu Ihren Reinigungsgewohnheiten, Ihrem Budget und Ihrer Raumgröße passt – nicht die teuerste.

Hinweis: Dieser Beitrag wurde mit KI-Unterstuetzung erstellt.

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