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Dietrich Bojko
Dietrich Bojko

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WSL 2: Die wichtigsten Befehle für deinen Entwickler-Alltag (Cheatsheet)

Wer täglich in anspruchsvollen Agenturprojekten arbeitet und zwischen Windows-Host und Linux-Umgebung wechselt, weiß: WSL 2 ist ein Gamechanger. Doch selbst wenn man das perfekte Setup einmal konfiguriert hat, kommt unweigerlich der Moment, in dem eine Distribution hängt, RAM freigegeben werden muss oder man ein Backup ziehen will.

Anstatt jedes Mal Stack Overflow zu durchsuchen, habe ich mir angewöhnt, die essenziellen Konsolen-Befehle immer griffbereit zu haben.

Hier sind die 5 WSL-Befehle, die ich in meinem Setup am häufigsten brauche:

Wer täglich in anspruchsvollen Agenturprojekten arbeitet und zwischen Windows-Host und Linux-Umgebung wechselt, weiß: WSL 2 ist ein Gamechanger. Doch selbst wenn man das perfekte Setup einmal konfiguriert hat, kommt unweigerlich der Moment, in dem eine Distribution hängt, RAM freigegeben werden muss oder man ein Backup ziehen will.

Anstatt jedes Mal Stack Overflow zu durchsuchen, habe ich mir angewöhnt, die essenziellen Konsolen-Befehle immer griffbereit zu haben.

Hier sind die 5 WSL-Befehle, die ich in meinem Setup am häufigsten brauche:

1. Den Status aller Distributionen prüfen

Der absolute Standard-Befehl, um zu sehen, welche Linux-Instanzen laufen und welche WSL-Version sie nutzen.

wsl --list --verbose
# oder kurz: wsl -l -v
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2. Der Notaus-Schalter (RAM freigeben)

Wenn Docker oder ein Node-Prozess im Hintergrund den gesamten Arbeitsspeicher blockieren, fährt dieser Befehl alle WSL 2 Instanzen sauber herunter.

wsl --shutdown
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3. Eine bestimmte Distribution als Standard setzen

Wichtig, wenn man beispielsweise neben Ubuntu noch Debian installiert hat und festlegen will, was sich beim reinen Befehl wsl öffnet.

wsl --set-default <Distributionsname>
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4. Die WSL-Umgebung neustarten

Es gibt keinen direkten "Restart"-Befehl. Die sauberste Lösung ist das Beenden (Terminate) der spezifischen Instanz. Beim nächsten Aufruf startet sie frisch.

wsl --terminate <Distributionsname>
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5. IP-Adresse der WSL-Instanz herausfinden

Extrem hilfreich für bestimmte Netzwerk-Konfigurationen oder X-Server-Setups.

wsl hostname -I
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Diese Befehle kratzen allerdings nur an der Oberfläche. Für den täglichen Workflow braucht man oft noch Befehle für den Import/Export von kompletten Distributionen, das Mounten von Laufwerken oder das Konvertieren zwischen WSL 1 und WSL 2.

Damit man nicht den Überblick verliert, habe ich die komplette Liste als übersichtlichen Spickzettel aufbereitet – inklusive einer kompakten PDF-Version zum Ausdrucken.

Hier geht es zur kompletten Übersicht und dem PDF-Download: WSL Befehle Cheatsheet

Habt ihr bestimmte Befehle, ohne die euer WSL-Alltag nicht mehr funktionieren würde? Packt sie gerne in die Kommentare!

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