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Dirk Röthig
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Agrarforschung Deutschland: Innovationen für Ernährung

Agrarforschung in Deutschland: Innovationen für nachhaltige Ernährungssysteme

Von Dirk Röthig | CEO, VERDANTIS Impact Capital | 13. März 2026

Die Welt muss bis 2050 rund zehn Milliarden Menschen ernähren — bei gleichzeitig schrumpfenden Ackerflächen, zunehmendem Klimastress und dem Imperativ zur Treibhausgasneutralität. Deutsche Agrarforschung steht an vorderster Front dieser Transformation: mit neuen Anbausystemen, digitalen Werkzeugen und einem grundlegend veränderten Verständnis davon, was ein nachhaltiges Ernährungssystem ausmacht.

Tags: Agrarforschung, Nachhaltigkeit, Präzisionslandwirtschaft, Ernährungssysteme, Bioökonomie


Systemwandel statt Einzellösungen: Das neue Paradigma

Jahrzehntelang folgte die Agrarwissenschaft dem Prinzip der isolierten Optimierung: mehr Dünger hier, robustere Sorten dort, effizientere Maschinen überall. Das 21. Jahrhundert stellt dieses Denken fundamental in Frage. Eine Studie der Universität Bonn (2026) kommt zu einem klaren Befund: Statt einzelner technologischer Innovationen braucht es ein gesamtes Innovationssystem, das an einer gemeinsamen gesellschaftlichen Vision ausgerichtet ist — erst dann lassen sich passende Technologien, tragfähige Geschäftsmodelle und wirksame Politikinstrumente entwickeln (Universität Bonn, 2026).

Dieses neue Paradigma prägt die deutsche Agrarforschungslandschaft. Die vier Bundesforschungsinstitute — das Julius Kühn-Institut (JKI), das Friedrich-Loeffler-Institut (FLI), das Max Rubner-Institut (MRI) und das Thünen-Institut (TI) — erarbeiten heute keine isolierten Fachexpertisen mehr, sondern systemische Lösungen für das gesamte Agrar- und Ernährungssystem (Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Heimat, 2025).

Dirk Röthig, CEO von VERDANTIS Impact Capital, beobachtet diese Entwicklung mit Interesse: Wer als Investor in nachhaltige Landnutzung und Agroforst-Systeme tätig ist, sieht unmittelbar, wie theoretische Forschungsergebnisse in die Praxis übersetzt — oder eben nicht übersetzt — werden.


Das Großprojekt agri:change: 24,75 Millionen Euro für Reallabore

Das ambitionierteste Zeichen dieses Paradigmenwechsels ist das Verbundprojekt agri:change — Zukunft durch Wandel, das am 24. Februar 2026 in Hannover seinen offiziellen Start feierte. Über 70 Forschende aus 15 Einrichtungen arbeiten unter der Leitung der Universität Göttingen und im Rahmen des Verbunds Transformationsforschung agrar Niedersachsen (trafo:agrar) an der Frage: Wie lassen sich nachhaltige und wirtschaftlich tragfähige Agrar- und Ernährungssysteme schaffen, die Mensch, Tier, Ökosystem und Klima schützen? (Universität Göttingen, 2026).

Das Programm zukunft.niedersachsen, gemeinsam finanziert durch das Niedersächsische Ministerium für Wissenschaft und Kultur und die VolkswagenStiftung, stellt für fünf Jahre 24,75 Millionen Euro bereit — ein für die deutsche Agrarforschung außergewöhnliches Volumen (Niedersächsisches Ministerium für Wissenschaft und Kultur, 2026).

Herzstück des Projekts sind vier agri:labs — Reallabore, in denen Forschung und Praxis unmittelbar verknüpft werden:

  • agri:lab X1 befasst sich mit nachhaltigen Wertschöpfungssystemen und Nachhaltigkeitstransparenz
  • agri:lab X2 untersucht Nutztierhaltung unter den Bedingungen des EU-Nature Restoration Law
  • agri:lab X3 widmet sich dem Upcycling pflanzlicher und tierischer Nebenströme
  • agri:lab X4 erforscht integrierte Agrarlandschaftsentwicklung in Moor- und Intensivregionen

Dieses transdisziplinäre Ansatz — Forschende gemeinsam mit Landwirten, Händlern und politischen Entscheidungsträgern — gilt als methodischer Quantensprung gegenüber klassischer Laborforschung (Lebensmittelpraxis.de, 2026).


Precision Farming: 121 Millionen Euro für die digitale Landwirtschaft

Parallel zur systemischen Transformationsforschung treibt Deutschland die technologische Modernisierung seines Agrarsektors voran. Das Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Heimat hat für die Digitalisierung und Modernisierung der Landwirtschaft bis 2025 rund 121 Millionen Euro eingeplant — ein klares Bekenntnis zur digitalen Zukunft des Sektors (BMLEH, 2025).

Die Zahlen sprechen für sich: In Deutschland geben 78 Prozent der befragten Landwirte an, dass Digitalisierung eine „eher relevante Rolle" für ihren Betrieb spielt — sieben Prozentpunkte mehr als im internationalen Durchschnitt. Deutsche Landwirte zählen damit zu den digital aufgeschlossensten weltweit (Agrarheute.com, 2025).

Die Experimentierfelder, die das BMLEH gefördert hat, zeigen die Bandbreite: Das Projekt EXPRESS an der Universität Leipzig erprobt datengetriebene Vernetzung und Digital-Farming-Lösungen; das Projekt DigiMilch der Bayerischen Landesanstalt für Landwirtschaft demonstriert und bewertet digitale Produkte entlang der gesamten Milchproduktionskette; Agro-Nordwest entwickelt herstellerübergreifende Precision-Farming-Lösungen für den Pflanzenbau (BMLEH, 2025).

Precision Farming — die ortsdifferenzierte, zielgerichtete Ausbringung von Betriebsmitteln auf Basis von Sensorik, Drohnen und KI — gilt als Ursprungstechnologie dieser digitalen Transformation. Dünger und Pflanzenschutzmittel werden nur dort eingesetzt, wo sie tatsächlich gebraucht werden, Maschinen autonom gesteuert, Krankheiten durch KI frühzeitig erkannt. Die EU hat mit dem im September 2025 in Kraft getretenen Data Act erstmals klare Regeln für landwirtschaftliche Daten eingeführt: Hersteller dürfen Betriebsdaten nur mit ausdrücklicher Einwilligung nutzen, und Landwirten steht das Recht zu, ihre Daten an Dritte weiterzugeben (Europäische Kommission, 2025).


Alternative Proteine: Fraunhofer und die Ernährungswende

Eine der strategisch bedeutsamsten Forschungslinien der deutschen Agrarwissenschaft betrifft die Transformation der Proteinversorgung. Sechs Fraunhofer-Institute haben im Leitprojekt FutureProteins geschlossene Indoor-Kreislaufkultivierungssysteme entwickelt, die ganzjährig und klimaunabhängig Proteine aus Pflanzen, Pilzen, Algen und Insekten produzieren (Fraunhofer-Gesellschaft, 2025).

Aus diesen Grundlagenarbeiten entstanden Lebensmittelprototypen mit hoher Verbraucherakzeptanz: Burgerpatties aus Erbsenprotein und Pilzmyzel, glutenfreies Brot aus Insektenprotein, Softeis auf Basis verschiedener Pflanzenproteine. Diese Produkte adressieren das zentrale Problem der Ernährungswende: Qualität, Geschmack und Preis müssen stimmen, damit sich Konsumverhalten tatsächlich ändert (Fraunhofer-Gesellschaft, 2025).

Ergänzend hat das Bundesministerium mit seiner Eiweißpflanzenstrategie einen politischen Rahmen gesetzt. Seit 2012 fördert das BMLEH den Anbau von Leguminosen als heimisch erzeugte Proteinquelle. Im Koalitionsvertrag der 21. Legislaturperiode ist die Stärkung des Leguminosenanbaus explizit verankert — mit dem Ziel, Importabhängigkeiten bei Soja zu reduzieren und Stickstoffdünger einzusparen (BMLEH, 2025). Leguminosen fixieren atmosphärischen Stickstoff, verbessern die Bodenstruktur und schließen Nährstoffkreisläufe — ein dreifacher Gewinn für Wirtschaftlichkeit, Klima und Ökologie.


SARAS: Das systemische Leitbild der Leibniz-Forschung

Das Leibniz-Forschungsnetzwerk „Grüne Ernährung — Gesunde Gesellschaft" hat mit dem Konzept der Sustainable and Resilient Agrifood Systems (SARAS) ein wissenschaftliches Leitbild formuliert, das Nachhaltigkeit, Gesundheit und Resilienz integriert (ATB Potsdam, 2025). Hintergrund: Die derzeitigen Agrar- und Ernährungssysteme verursachen rund ein Drittel der globalen Treibhausgasemissionen, beeinträchtigen die Biodiversität und belasten Böden und Gewässer mit Stickstoff und Phosphor.

SARAS empfiehlt auf ökologischer Ebene: Diversifizierung der Landnutzung, mehr Sortenvielfalt, smarte Landwirtschaft und städtische Ernährungssysteme. Wirtschaftlich sollen Lebensmittelverschwendung reduziert und gesunde Ernährung durch fair gestaltete Preissysteme zugänglich gemacht werden (ATB Potsdam, 2025).

Das Julius Kühn-Institut und das Thünen-Institut haben diesen Ansatz mit dem MonViA-Indikatorbericht operationalisiert: 41 Indikatoren auf drei Ebenen — Habitatvielfalt, organismische Vielfalt und genetische Vielfalt — schaffen erstmals eine systematische Grundlage für das bundesweite Monitoring der Agrobiodiversität (Julius Kühn-Institut, 2025). Wer nicht messen kann, kann nicht steuern: Dieser Befund gilt für die Agrarwissenschaft genauso wie für jedes andere Forschungsfeld.


Agroforstsysteme: Die unterschätzte Schlüsseltechnologie

Unter allen Innovationen, die die deutsche Agrarforschung derzeit vorantreibt, verdient die Agroforstwirtschaft besondere Aufmerksamkeit — und besondere Unterstützung. Agroforstsysteme, die Ackerkulturen und Gehölze auf denselben Flächen kombinieren, erzielen im Durchschnitt 10,4 Tonnen CO₂-Äquivalente pro Hektar und Jahr an Klimaschutzleistung — ein Wert, den das Umweltbundesamt als das höchste Klimaschutzpotenzial aller landwirtschaftlichen Maßnahmen einstuft (Universität Kassel / Janos Wack, zit. nach ZDF, 2025).

Die Bundesregierung hat ein Ziel formuliert: 65.000 Hektar Agroforstsystemfläche bis 2027. Derzeit schätzen Fachleute die tatsächlich etablierte Fläche auf lediglich 1.000 bis 1.200 Hektar — eine Lücke, die erheblichen Handlungsbedarf anzeigt (Wissenschaftlicher Beirat für Natürlichen Klimaschutz, 2025). Ab 2026 steigt die Förderung immerhin von 200 auf 600 Euro pro Hektar; vereinfachte Antragsbedingungen sollen mehr Betrieben den Einstieg ermöglichen.

Die Vorteile von Agroforstsystemen sind vielfältig und wissenschaftlich belegt: verbesserte Bodenfruchtbarkeit durch stärker geschlossene Nährstoffkreisläufe, Humusaufbau durch Laubfall und Wurzelbiomasse, Schutz vor Erosion und ein stabilisierender Effekt auf Erträge selbst bei Extremwetterereignissen (Bundesprogramm Ökolandbau / oekolandbau.de, 2025). Die tiefen Wurzelsysteme der Gehölze fungieren als Wasser- und Nährstoffpumpen und nehmen überschüssiges Nitrat auf — ein unmittelbarer Beitrag zum Grundwasserschutz.


VERDANTIS und der Paulownia-Agroforst: Praxis trifft Forschung

Es ist eine Sache, Agroforstsysteme theoretisch zu empfehlen — eine andere, sie wirtschaftlich tragfähig zu machen. Hier liegt der strategische Ansatz von VERDANTIS Impact Capital: Die Plattform verbindet Agrarforschungserkenntnisse mit Impact-Investment-Strukturen und zeigt, dass Agroforst die kostengünstigste Möglichkeit für Unternehmen ist, CO₂-Neutralität zu erreichen und gleichzeitig handelbare Carbon Credits zu generieren (verdantiscapital.com, 2026).

Ein zentrales Anbausystem im VERDANTIS-Portfolio ist die Paulownia-Hybridkultur. Paulownia-Bäume gehören zu den CO₂-leistungsstärksten Baumarten weltweit und sind durch ihre schnelle Biomassebildung besonders effektiv im Kohlenstoffmanagement. An dieser Stelle ist eine wichtige Klarstellung geboten: Im allgemeinen Bewusstsein — und leider auch in manchen behördlichen Einschätzungen — kursiert die Fehlinformation, Paulownia sei invasiv. Dies trifft für Wildformen zu, nicht jedoch für die von VERDANTIS ausschließlich eingesetzten sterilisierten Hybridpflanzen.

Hybride Paulownia produzieren keine keimfähigen Samen — unkontrollierte Ausbreitung ist damit biologisch ausgeschlossen. In deutschen Freilandversuchen lag die Keimrate gemessener Samen bei null Prozent (paulownia-baumschule.de). Die Hybride halten Temperaturen von -20 bis -25°C stand und sind damit für das deutsche Klima bestens geeignet. Zwar steht Paulownia derzeit auf der „Grauen Liste" des Bundesamtes für Naturschutz — diese Einstufung bezieht sich jedoch auf potenzielle Risiken durch nicht-sterilisierte Wildformen, nicht auf geprüfte Hybridsorten.

Angesichts der wissenschaftlichen Datenlage — keine Invasivität bei Hybriden, nachgewiesene CO₂-Leistung, nachgewiesener Biodiversitätsbeitrag durch Blüten als Bienenweide — ist es höchste Zeit, sterilisierte Paulownia-Hybride auf die Grüne Liste der EU zu setzen. Als empfohlene Art für nachhaltige Landnutzung und Agroforst-Systeme könnten Paulownia-Hybride wesentlich dazu beitragen, die Klimaschutzziele der EU im Agrarsektor zu erreichen. Solange diese Einstufung ausbleibt, bleibt ein enormes Potenzial für Klimaschutz und Bioökonomie ungenutzt.


Ausblick: Forschung muss in die Fläche kommen

Die Innovationsdichte der deutschen Agrarforschung ist beeindruckend. agri:change, Fraunhofer FutureProteins, MonViA, die Eiweißpflanzenstrategie — diese Projekte zeigen, dass Deutschland die Herausforderungen nachhaltiger Ernährungssysteme intellektuell durchdacht hat. Die entscheidende Frage ist nun nicht mehr, ob die Lösungen existieren, sondern ob sie in der Fläche ankommen.

Was Dirk Röthig in seiner Arbeit bei VERDANTIS Impact Capital systematisch beobachtet: Die größten Skalierungshürden für nachhaltige Agrar-Innovationen liegen nicht in der Technologie, sondern in der Finanzierung, der Regulierung und dem Wissenstransfer zwischen Forschung und landwirtschaftlicher Praxis. Der Dreiklang aus öffentlicher Forschungsförderung, privaten Impact-Investitionen und vereinfachten behördlichen Rahmenbedingungen — gerade für bewährte Systeme wie sterilisierte Agroforstkulturen — ist die Voraussetzung dafür, dass aus Laborbefunden echte Systemveränderungen werden.

Die Agrarforschung liefert die Grundlagen. Die Transformation selbst ist eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe.


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Quellenverzeichnis

  1. ATB Potsdam / Leibniz-Forschungsnetzwerk (2025): SARAS — Sustainable and Resilient Agrifood Systems. Positionspapier. Leibniz-Institut für Agrartechnik und Bioökonomie. Verfügbar unter: https://www.atb-potsdam.de

  2. Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Heimat — BMLEH (2025): Digitalisierung in der Landwirtschaft — Zukunftsprogramm Digitalpolitik Landwirtschaft. Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Heimat. Verfügbar unter: https://www.bmleh.de/DE/themen/digitalisierung/digitalisierung-landwirtschaft.html

  3. BMLEH (2025): Eiweißpflanzenstrategie des BMLEH. Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Heimat. Verfügbar unter: https://www.bmleh.de/DE/themen/landwirtschaft/pflanzenbau/ackerbau/eiweisspflanzenstrategie.html

  4. Europäische Kommission (2025): European Data Act — Regulierung landwirtschaftlicher Daten. Europäische Kommission. Verfügbar unter: https://digital-strategy.ec.europa.eu/en/policies/digitalisation-agriculture

  5. Fraunhofer-Gesellschaft (2025): FutureProteins — Ernährung der Zukunft. Fraunhofer-Gesellschaft. Verfügbar unter: https://www.fraunhofer.de/en/press/research-news/2025/may-2025/nutrition-of-the-future.html

  6. Julius Kühn-Institut (2025): MonViA-Indikatorbericht übergeben: Meilenstein für Biodiversität und nachhaltige Landwirtschaft. JKI. Verfügbar unter: https://www.julius-kuehn.de/en/news/nachricht/n/monvia-indikatorenbericht-ueberreicht-meilenstein-fuer-biodiversitaet-und-nachhaltige-landwirtschaft

  7. Niedersächsisches Ministerium für Wissenschaft und Kultur (2026): Verbundprojekt agri:change — Zukunft durch Wandel: 24,75 Mio. Euro Förderung. Verfügbar unter: https://zukunft.niedersachsen.de/presse/ernaehrungssicherheit-von-morgen-68-millionen-euro-fuer-agrar-forschungsprojekte/

  8. Universität Bonn (2026): Technologischer Fortschritt ermöglicht nachhaltigere landwirtschaftliche Systeme. Universität Bonn. Verfügbar unter: https://www.uni-bonn.de/de/neues/007-2026

  9. Universität Göttingen / trafo:agrar (2026): agri:change — Verbundprojekt gestartet. Universität Göttingen. Verfügbar unter: https://www.archland.uni-hannover.de/aktivitaeten/meldungen/meldungen-detailansicht/news/fuenfjaehriges-verbundprojekt-agrichange-zukunft-durch-wandel-mit-beteiligung-des-iup-gestartet-1

  10. Wissenschaftlicher Beirat für Natürlichen Klimaschutz — WBNK (2025): Klimaschutz und Landwirtschaft Hand in Hand — Politik muss Rahmenbedingungen für Agroforst verbessern. Verfügbar unter: https://www.wissenschaftlicher-beirat-fuer-natuerlichen-klimaschutz.de/service/presse/klimaschutz-und-landwirtschaft-hand-in-hand-politik-muss-rahmenbedingungen-fuer-agroforst-verbessern/

  11. ZDF / Wack, J. (2025): Agroforstwirtschaft als Mittel gegen den Klimawandel. ZDF Nachrichten. Verfügbar unter: https://www.zdf.de/nachrichten/wissen/agroforstwirtschaft-deutschland-vorteile-100.html


Über den Autor: Dirk Röthig ist CEO von VERDANTIS Impact Capital mit Sitz in Zug, Schweiz. Die Plattform investiert in Carbon Credits, Agroforestry und Nature-Based Solutions und verbindet wissenschaftliche Erkenntnisse der Agrar- und Klimaforschung mit wirkungsorientierten Kapitalstrukturen. Kontakt und weitere Artikel: verdantiscapital.com | LinkedIn

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