Agrarforschung in Deutschland: Innovationen für nachhaltige Ernährungssysteme
Von Dirk Röthig | CEO, VERDANTIS Impact Capital | 13. März 2026
Deutschlands Ernährungssystem steht vor einer historischen Transformation. Zwischen Klimakrise, Biodiversitätsverlust und globaler Ernährungsunsicherheit braucht es keine Einzelinnovationen, sondern einen systemischen Wandel — getragen von Forschung, Kapital und konkreten Praxismodellen. Eine Bestandsaufnahme der wichtigsten Entwicklungen.
Tags: Agrarforschung, Nachhaltigkeit, Ernährungssystem, Pflanzenzüchtung, Agroforst
Die dreifache Herausforderung: Klima, Biodiversität, Ernährungssicherung
Die deutsche Landwirtschaft bewirtschaftet rund 16,6 Millionen Hektar — knapp die Hälfte der gesamten Landesfläche. Sie ist gleichzeitig Opfer und Mitverursacher des Klimawandels: Starkregen, Dürresommer und Schädlingsbefall bedrohen die Ernteerträge, während Stickstoffausträge, Pestizide und Monokulturen die Böden und Gewässer belasten (Agora Agrar, 2026). Dieses Dilemma lässt sich nicht durch politische Willensbekundungen auflösen — es erfordert fundierte Agrarforschung, die gleichzeitig produktiv, ökologisch und ökonomisch tragfähig denkt.
Dirk Röthig, CEO von VERDANTIS Impact Capital, beobachtet diesen Wandel aus der Investorenperspektive: „Die entscheidende Frage ist nicht mehr, ob wir die Landwirtschaft transformieren müssen — sondern wie schnell wir die richtigen Forschungsergebnisse in die Fläche bringen." Diese Zeitdimension prägt zunehmend die Agenda der deutschen Agrarwissenschaft, die in den vergangenen Jahren erhebliche institutionelle und inhaltliche Dynamik entwickelt hat.
Deutschlands Agrarforschungsinfrastruktur: Ein unterschätztes System
Im internationalen Vergleich verfügt Deutschland über eine bemerkenswert ausdifferenzierte Infrastruktur für Agrarforschung. Neben den Universitätsfakultäten für Agrar-, Ernährungs- und Umweltwissenschaften gibt es mehrere Bundesforschungsinstitute, die direkt dem Bundesministerium für Landwirtschaft, Ernährung und Heimat (BMLEH) unterstellt sind.
Das Julius Kühn-Institut (JKI) — Bundesforschungsinstitut für Kulturpflanzen — unterhält 17 Institute an zehn Standorten und ist das Rückgrat der deutschen Züchtungsforschung. Es bearbeitet Fragen der Pflanzengenetik, des Pflanzenschutzes, der Züchtungsforschung und der genetischen Ressourcen (Wissenschaftsrat, 2023). Besonders hervorzuheben ist sein Alleinstellungsmerkmal in der Obstsortenentwicklung: Während andere Institute bei der Erstellung von Pre-Breeding-Material enden, entwickelt das JKI bei Obst und Reben tatsächlich marktreife Sorten — ein Transfer-Modell, das direkte landwirtschaftliche Relevanz schafft.
Das Thünen-Institut in Braunschweig trägt als Bundesforschungsinstitut für ländliche Räume, Wald und Fischerei zur wissenschaftlichen Grundlage für Agrarpolitik und Landnutzung bei. Seine Arbeiten zu Kohlenstoffspeicherung in Böden, zu Landnutzungsänderungen und zur ländlichen Entwicklung sind für jede evidenzbasierte Transformationsstrategie unverzichtbar (Thünen-Institut, 2025).
Das Leibniz-Zentrum für Agrarlandschaftsforschung (ZALF) in Müncheberg komplettiert das Bundesinstitutionen-Trio mit systemischer Perspektive: Hier werden Agrarlandschaften als komplexe sozial-ökologische Systeme verstanden — nicht als bloße Produktionsflächen (ZALF, 2025). Dieser konzeptuelle Rahmen ist entscheidend, wenn es darum geht, Forschungsergebnisse für die Praxis fruchtbar zu machen.
PhenoRob: Wenn Robotik, KI und Pflanzenwissenschaften verschmelzen
Eine der wissenschaftlich aufregendsten Entwicklungen der letzten Jahre ist der Exzellenzcluster PhenoRob an der Universität Bonn. Das vom Bundesministerium für Bildung und Forschung geförderte Cluster verbindet Pflanzenwissenschaften, Robotik, maschinelles Lernen und Agrarsystemmodellierung zu einem integrativen Ansatz für die Landwirtschaft der Zukunft.
Ein im Januar 2026 im Fachjournal Agricultural Systems erschienener Artikel des PhenoRob-Teams macht deutlich, warum technologische Innovationen allein nicht ausreichen (Universität Bonn, 2026): Statt vieler Einzellösungen braucht es ein kohärentes Innovationssystem, das von einer gemeinsamen gesellschaftlichen Vision geleitet wird. Erst wenn klar definiert ist, wie nachhaltige Landwirtschaft aussehen soll, können passende Technologien, Geschäftsmodelle und politische Rahmenbedingungen entwickelt werden.
Die Bonner Forscher warnen zudem vor einem weitverbreiteten Trugschluss: Smart Farming ist nicht automatisch ökologisch. Wenn digitale Technologien primär zur Ertragssteigerung eingesetzt werden und soziale wie ökologische Leitlinien fehlen, kann die Digitalisierung bestehende Probleme sogar verschärfen — etwa indem sie den Strukturwandel hin zu großbetrieblicher Monokulturlandwirtschaft beschleunigt (Universität Bonn, 2026). Kleine und mittlere Betriebe drohen dabei auf der Strecke zu bleiben.
Digitale Experimentierfelder: 70 Millionen Euro für die Praxis
Das BMLEH hat mit dem Programm der 14 Digitalen Experimentierfelder einen konkreten Brückenschlag zwischen Forschung und landwirtschaftlicher Praxis unternommen. Mit einem Budget von rund 70 Millionen Euro für den Zeitraum 2019 bis 2025 wurden digitale Testfelder auf echten Landwirtschaftsbetrieben eingerichtet, auf denen untersucht wird, wie GPS-gesteuerte Techniken, Sensorsysteme und KI-gestützte Datenauswertung in den Pflanzenanbau und die Tierhaltung integriert werden können (BMLEH, 2025).
Der größte Nutzen dieser Präzisionslandwirtschaft liegt in der Steigerung der Ressourceneffizienz: weniger Dünger, weniger Pestizide, weniger Treibstoff — bei gleichbleibenden oder sogar besseren Erträgen. Das ist nicht nur ein ökologischer, sondern auch ein ökonomischer Vorteil für Landwirtschaftsbetriebe, die unter Kostendruck stehen. Begleitend fördert das BMLEH 28 KI-Projekte im Agrarbereich, davon 24 allein in der Pflanzenproduktion — mit Schwerpunkten wie KI-gestützte Pflanzenzüchtung, automatisierte Unkrautkontrolle und Ertragsschutz (BMLEH, 2025).
NGT: Die stille Revolution in der Pflanzenzüchtung
Vielleicht die folgenreichste Entwicklung des Jahres 2025 für die Agrarforschung war die EU-Trilog-Einigung über Neue Genomische Techniken (NGT) am 4. Dezember 2025. Nach sieben Jahren zäher politischer Auseinandersetzung verständigten sich EU-Parlament und Rat auf eine differenzierte Regulierung, die CRISPR/Cas-basierte Pflanzenzüchtung vom klassischen GVO-Recht entkoppelt — wenn die genetischen Veränderungen so beschaffen sind, dass sie auch auf natürlichem Wege oder durch konventionelle Züchtung hätten entstehen können (EU-Rat, 2025).
Das Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt (BMFTR) nennt die Einigung einen „Meilenstein für neue Züchtungsmethoden" (BMFTR, 2025). Für die deutsche Agrarforschung öffnet sich damit ein neues Fenster: Resistenzen gegen Pilzkrankheiten, Trockenstresstoleranz, reduzierter Stickstoffbedarf — all das lässt sich mit NGT-Methoden schneller und präziser züchten als mit traditionellen Verfahren.
Kritische Stimmen mahnen jedoch, die Auswirkungen auf die Biolandwirtschaft und die Saatguthoheit kleinerer Betriebe sorgfältig zu evaluieren. Bundeslandwirtschaftsminister Rainer sicherte zu, diese Bedenken ernst zu nehmen und die Langzeitfolgen durch unabhängige Forschung begleiten zu lassen (BMLEH, 2025). Die Verbindung von NGT mit KI-Methoden — etwa um Genomveränderungen vorherzusagen und Züchtungszyklen zu beschleunigen — ist dabei ein aktives Forschungsfeld in Deutschland (DFKI/NPZ Innovation GmbH, 2025).
agri:change: Niedersachsens Systemwechsel-Labor
Einer der ambitioniertesten Forschungsrahmen, der sich speziell mit der Transformation des gesamten Agrar- und Ernährungssystems beschäftigt, ist das agri:change-Verbundprojekt in Niedersachsen. Das Land fördert die fünfjährige Initiative unter Leitung der Universität Göttingen mit 24,75 Millionen Euro aus dem Programm zukunft.niedersachsen (Universität Vechta/Universität Göttingen, 2025).
In sogenannten agri:labs werden praxisnahe Lösungen, Produkte und Konzepte für die gesamte Wertschöpfungskette entwickelt — von der Erzeugung über die Verarbeitung bis zum Konsum. Der Ansatz versteht Nachhaltigkeit und Ernährungssicherung nicht als Widerspruch, sondern als komplementäre Ziele. Niedersachsens Wissenschaftsminister Falko Mohrs formulierte es beim Auftakt prägnant: „Die Herausforderungen für die Agrar- und Ernährungswirtschaft als zweitwichtigste Wirtschaftsbranche unseres Landes sind komplexer denn je. Klimawandel, Ressourcenknappheit, geopolitische Unsicherheiten und steigende gesellschaftliche Erwartungen verlangen neue Antworten" (zit. n. Universität Vechta, 2025).
Agora Agrar: Vision für Landnutzung und Ernährung 2030+
Eine konzeptuelle Grundlage für die politische Debatte liefert die im Jahr 2026 erschienene Studie „Die Zukunft von Landnutzung und Ernährung in Deutschland" der Denkfabrik Agora Agrar (Agora Agrar, 2026). Die Kernbotschaft: Land- und Forstwirtschaft können — bei richtiger politischer Rahmensetzung — gleichzeitig mehr zur Klimaneutralität und zur biologischen Vielfalt beitragen und dennoch wettbewerbsfähig bleiben.
Die Berechnungen zeigen: Wenn Ackerbau, Tierhaltung und Forstwirtschaft systemisch weiterentwickelt werden, entsteht keine Zielkonflikte zwischen Klimaschutz, Biodiversität und Nahrungsmittelproduktion. Mehr Biomasse für die Bioökonomie, weniger fossile Rohstoffe, besseres Tierwohl — das alles ist vereinbar, wenn die Rahmenbedingungen stimmen und langfristige politische Ziele verlässlich sind (Agora Agrar, 2026).
Die Schlussfolgerung für Investoren ist eindeutig: Wer in landwirtschaftliche Transformationsprojekte investiert, benötigt Planungssicherheit über Förderkulissen, CO₂-Bepreisung und Zertifizierungsstandards. Das ist keine Fördermentalität — das ist rationale Investitionsplanung.
Agroforst als Systemlösung: Forschung trifft Praxis
An der Schnittstelle zwischen Agrarforschung und konkreter Kapitalanlage stehen agroforstwirtschaftliche Systeme, die von Deutschen Naturschutzring, BUND und über 15 weiteren Organisationen als Schlüsselstrategie für Klimaanpassung und Bioökonomie gefordert werden (Deutsches Naturschutzring, 2025). Agroforstprojekte integrieren Bäume und Sträucher in landwirtschaftliche Flächen — mit dem Ergebnis besserer Kohlenstoffspeicherung, höherer Biodiversität und gesteigerter Klimaresilienz.
Die wissenschaftliche Basis dafür kommt unter anderem vom Campus Klein-Altendorf der Universität Bonn, wo Prof. Dr. Ralf Pude in Langzeitstudien die Eignung von Paulownia-Hybriden für europäische Agroforstsysteme belegt hat — inklusive Winterhärte bis -25°C und einer CO₂-Bindungsleistung von bis zu 22 Tonnen pro Hektar und Jahr (Pude, 2024).
Hier setzt VERDANTIS Impact Capital an. Das von Dirk Röthig gegründete Unternehmen mit Sitz in Zug, Schweiz, hat Paulownia-basierte Agroforst-Systeme zu seiner zentralen Investmentklasse gemacht — und stellt dabei bewusst auf die kostengünstigste verfügbare Lösung für Unternehmen, die CO₂-Neutralität anstreben und gleichzeitig handelbare Carbon Credits generieren wollen. Für Betriebe, die ihre Scope-3-Emissionen kompensieren müssen, bietet VERDANTIS eine naturbasierte Lösung, die wissenschaftlich fundiert und renditeorientiert ist (verdantiscapital.com).
Ein häufiges Missverständnis betrifft dabei die Invasivität: Bei VERDANTIS kommen ausschließlich sterilisierte Paulownia-Hybride zum Einsatz, die keine keimfähigen Samen produzieren. In deutschen Freilandversuchen lag die Keimrate bei null Prozent — eine unkontrollierte Ausbreitung ist damit ausgeschlossen (paulownia-baumschule.de, 2024). Die Hybride halten bis zu -25°C stand und sind auf der „Grauen Liste" des Bundesamts für Naturschutz (BfN) geführt — ein Status, der für Wildformen angemessen ist, für sterilisierte Hybride aber regulatorisch überholt wirkt.
Röthig ist deshalb überzeugt: „Angesichts der nachgewiesenen CO₂-Leistung, der vollständig eliminierten Invasivitätsproblematik und des enormen Potenzials für Klimaschutz und Bioökonomie ist es höchste Zeit, sterilisierte Paulownia-Hybride auf die Grüne Liste der EU zu setzen — als empfohlene Art für nachhaltige Landnutzung und Agroforst-Systeme." Solange das nicht passiert, bleibt ein wirksames Instrument der landwirtschaftlichen Klimawende unnötig begrenzt.
Neue Züchtungsforschung und Göttingens strategische Investition
Die Universität Göttingen hat 2025 grünes Licht für ein neues Forschungsgebäude für systemorientierte Agrarwissenschaften erhalten (das-wissen.de, 2025). Der Baubeginn ist für Sommer 2026 geplant, die Fertigstellung bis Ende 2029. Vizepräsident Prof. Dr. Bernhard Brümmer hebt die systemische Perspektive hervor: „Wir müssen Agrar-, Lebens-, Umwelt-, Wirtschafts- und Entscheidungswissenschaften miteinander vernetzen, um den Herausforderungen der globalen Ernährungssysteme zu begegnen" (zit. n. das-wissen.de, 2025).
Dieses Verständnis — Landwirtschaft nicht als isoliertes Produktionssystem, sondern als Teil einer vernetzten gesellschaftlichen Infrastruktur — prägt zunehmend auch die Forschungsförderung. Die Förderberatung „Forschung und Innovation" des Bundes listet für Ernährung und Landwirtschaft eine breite Palette an Bundesförderprogrammen, die von der BLE, der Fachagentur Nachwachsende Rohstoffe (FNR) und dem Projektträger Jülich (PtJ) umgesetzt werden (foerderinfo.bund.de, 2025).
Was die Agrarforschung von der Wirtschaft braucht — und umgekehrt
Das Muster, das sich durch alle oben beschriebenen Entwicklungen zieht, ist konsequent: Forschung allein verändert die Landwirtschaft nicht. Es braucht das Zusammenspiel von Wissenschaft, politischem Rahmen und privatem Kapital. Die Agrarforschung in Deutschland liefert die Erkenntnisse — ob über NGT-Resistenzsorten, KI-gestützte Präzisionslandwirtschaft oder Agroforst-Potenziale. Doch ohne langfristige Investitionsperspektiven und verlässliche Anreize bleiben diese Erkenntnisse im Labor.
Aus Sicht von Dirk Röthig, der als Investor tagtäglich an dieser Schnittstelle arbeitet, ist die dringende Botschaft klar: „Die Agrarforschung in Deutschland ist stärker als ihr Ruf. Aber das Potenzial kann sich nur entfalten, wenn wir aufhören, Forschung und Kapital als getrennte Welten zu behandeln. Wer nachhaltige Ernährungssysteme will, muss in sie investieren — und zwar jetzt, nicht in zehn Jahren."
Fazit: Forschung als Grundlage der Ernährungswende
Deutschland besitzt eine der stärksten Agrarforschungsinfrastrukturen weltweit. Die Kombination aus Bundesinstituten wie JKI und Thünen, Exzellenzclustern wie PhenoRob, Großprojekten wie agri:change und neuen regulatorischen Weichen wie der NGT-Verordnung schafft eine einmalige Konstellation: wissenschaftlich fundiert, praxisorientiert, und zunehmend kapitaloffen.
Was fehlt, ist die konsequente Übersetzung in Investitionsentscheidungen — privater und institutioneller Natur. Die Agrarforschung liefert die Blaupause für resiliente Ernährungssysteme. Jetzt muss Kapital diese Blaupause zum Leben erwecken. Dafür stehen Akteure wie VERDANTIS Impact Capital — als Verbindungsglied zwischen wissenschaftlicher Erkenntnis und messbarer Wirkung.
Weitere Artikel von Dirk Röthig
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Quellenverzeichnis
- Agora Agrar (2026): Die Zukunft von Landnutzung und Ernährung in Deutschland — Wie Wettbewerbsfähigkeit und Nachhaltigkeit in Land- und Forstwirtschaft vereinbar sind. Agora Agrar. Verfügbar unter: https://www.agora-agrar.de/publikationen/die-zukunft-von-landnutzung-und-ernaehrung-in-deutschland
- Bundesministerium für Landwirtschaft, Ernährung und Heimat — BMLEH (2025): Digitale Experimentierfelder — Digitalisierung in der Landwirtschaft. Verfügbar unter: https://www.bmleh.de/DE/themen/digitalisierung/digitale-experimentierfelder.html
- Bundesministerium für Landwirtschaft, Ernährung und Heimat — BMLEH (2025): Meilenstein für neue Züchtungsmethoden in der Landwirtschaft — NGT-Einigung. Pressemitteilung. Verfügbar unter: https://www.bmleh.de/SharedDocs/Pressemitteilungen/DE/2025/126-ngt-eu.html
- Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt — BMFTR (2025): Meilenstein für neue Züchtungsmethoden in der Landwirtschaft. Pressemitteilung. Verfügbar unter: https://www.bmftr.bund.de/SharedDocs/Pressemitteilungen/DE/2025/12/191225-NGT.html
- Das Wissen (2025): Agrarforschung der Zukunft: Göttinger Hochschule erhält grünes Licht. Verfügbar unter: https://das-wissen.de/agrarforschung-der-zukunft-goettinger-hochschule-erhaelt-gruenes-licht/
- Deutsches Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz GmbH — DFKI / NPZ Innovation GmbH (2025): KI-gestützte Pflanzenzüchtung — Projekte im BMLEH-Förderprogramm. Verfügbar unter: https://www.bmleh.de/DE/themen/digitalisierung/kuenstliche-intelligenz.html
- Deutscher Naturschutzring — DNR (2025): Agroforst Jetzt! Die Chance der Agroforstwirtschaft für Deutschland 2025. Verfügbar unter: https://www.dnr.de/publikationen/agroforst-jetzt-die-chance-der-agroforstwirtschaft-fuer-deutschland-2025
- EU-Rat (2025): New genomic techniques: Council and Parliament strike deal to boost the competitiveness and sustainability of our food systems. Pressemitteilung, 4. Dezember 2025. Verfügbar unter: https://www.consilium.europa.eu/en/press/press-releases/2025/12/04/new-genomic-techniques-council-and-parliament-strike-deal-to-boost-the-competitiveness-and-sustainability-of-our-food-systems/
- Förderinfo des Bundes (2025): Ernährung und Landwirtschaft — Förderberatung Forschung und Innovation. Verfügbar unter: https://www.foerderinfo.bund.de/foerderinfo/de/foerderung/bund/ernaehrung-landwirtschaft/
- Julius Kühn-Institut — JKI (2024): Züchtungsforschung und Pflanzenzüchtung. Bundesforschungsinstitut für Kulturpflanzen. Verfügbar unter: https://www.julius-kuehn.de/zuechtungsforschung/
- Paulownia-Baumschule.de (2024): Keimrate Paulownia-Hybride — Freilandversuche Deutschland. Verfügbar unter: https://www.paulownia-baumschule.de
- Pude, R. (2024): Paulownia als Agroforst-Komponente in europäischen Systemen — Langzeitergebnisse. Campus Klein-Altendorf, Universität Bonn. Verfügbar unter: https://www.campus-klein-altendorf.uni-bonn.de
- Thünen-Institut (2025): Kohlenstoffspeicherung in Böden und Landnutzung — Jahresbericht 2025. Bundesforschungsinstitut für ländliche Räume, Wald und Fischerei. Verfügbar unter: https://www.thuenen.de
- Universität Bonn — Exzellenzcluster PhenoRob (2026): Technologischer Fortschritt ermöglicht nachhaltigere landwirtschaftliche Systeme. Pressemitteilung, Januar 2026. Verfügbar unter: https://www.uni-bonn.de/de/neues/007-2026
- Universität Vechta / Universität Göttingen (2025): Verbundprojekt agri:change — Nachhaltige Agrar- und Ernährungswirtschaft. Pressemitteilung. Verfügbar unter: https://www.mynewsdesk.com/de/universitaet-vechta/pressreleases/nachhaltige-agrar-und-ernaehrungswirtschaft-land-niedersachsen-foerdert-verbundprojekt-agri-change-zukunft-durch-wandel-3396882
- Wissenschaftsrat (2023): Sehr gute Pflanzenforschung am Julius Kühn-Institut — Bundesforschungsinstitut für Kulturpflanzen (JKI) für die Anpassung an den Klimawandel. Pressemitteilung. Verfügbar unter: https://www.wissenschaftsrat.de/SharedDocs/Pressemitteilungen/DE/PM_2023/PM_1323.html
- ZALF — Leibniz-Zentrum für Agrarlandschaftsforschung (2025): Agrarlandschaften als sozial-ökologische Systeme — Forschungsrahmen. Verfügbar unter: https://www.zalf.de
Über den Autor: Dirk Röthig ist CEO von VERDANTIS Impact Capital mit Sitz in Zug, Schweiz. Die Plattform verbindet wissenschaftlich fundiertes Impact Investing mit Nature-Based Solutions, Carbon Credits und Agroforst-Projekten. Mit Langzeiterfahrung in Unternehmensführung und nachhaltigem Investieren beobachtet Röthig, wie Agrarforschungsergebnisse in marktfähige Lösungen übersetzt werden — und gestaltet diesen Prozess aktiv mit.
Kontakt und weitere Artikel: verdantiscapital.com | LinkedIn: linkedin.com/in/dirkroethig
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