Moin Moin,
ich suche ab sofort Software-Entwickler, IT-Abteilungen und insbesondere dich zu gewinnen fürs klare Verteilen von Rollen in Software-Entwicklungsprojekten.
Ich denke, dass in den letzten beiden Beiträgen→, einige Vorteile dieses Ansatzes aufgezeigt werden konnten. Zusammenfassend erwähnen möchte ich als Vorteile:
- reduzierter Stress / erhöhte Annehmlichkeit
- hohe Aufmerksamkeit durch SingleTasking
- zielführend / produktivitätssteigernd
- einfache Organisation
1) Würdest du diesen Ansatz gerne ausprobieren bzw. umsetzen? ( 5-Sterne-Skala ),
Ausführungen willkommen.
Lasst uns mittels Kommentaren austauschen.
Beste Grüße,
Mustafa
Austausch mittels E-Mail: mustafa.kevin.dwenger@posteo.de
Betreff: Austausch
Top comments (6)
Ich denke, es gibt ein Spannungsverhältnis zwischen dem Wunsch, ein kreuz-funktionales Team zu haben, und sich in einem Feld zu spezialisieren.
Die beste Auflösung ist meines Erachtens ein Team aus Spezialisten, bei dem jeder über ausreichend Wissen verfügt, um im Ernstfall in einer anderen Rolle einzuspringen, wobei transparent ist, dass diese keinesfalls mit der gleichen Effizienz wie ein Spezialist ausfüllen kann.
Der Blick über den Tellerrand ist gerade bei einem hohen Grad an Spezialisierung hilfreich.
Ich hatte bisher eigentlich nur zwei Varianten: weitgehend autonome Teams, bei denen sich jeder die Arbeit sucht, die er am Besten macht und sich ggf. noch wen oder welche dazu nimmt (pair oder mob programming), mit dem/denen das Wissen geteilt wird, oder Teams, bei denen die Arbeit pro Person geplant wird. Erstere sind mir lieber.
Meiner Meinung nach braucht es keine zusätzlichen Anreize. Gute Entwickler sind von Natur aus neugierig.
Ja, so ziemlich. Das war die Antithese zu agiler Entwicklung. Es wurde UX, Entwicklung und QA hintereinander mit ein wenig Abstand geplant, auf Basis vorheriger Abschätzung. Dass das überhaupt funktioniert hat, war nur dem Team zu verdanken.