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Dirk Röthig
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Paulownia in der Bioökonomie: Von der Grauen Liste zur Grünen Zukunft

Paulownia in der europäischen Bioökonomie: Von der Grauen Liste zur Grünen Zukunft

Von Dirk Röthig | CEO, VERDANTIS Impact Capital | 10. März 2026

Die Europäische Union hat sich mit ihrer Bioökonomiestrategie 2025 ein ambitioniertes Ziel gesetzt: Biobasierte Wertschöpfungsketten sollen bis 2030 maßgeblich zum grünen Wachstum beitragen. Ein Sektor, der 2,7 Billionen Euro erwirtschaftet und über 17 Millionen Menschen beschäftigt, sucht nach neuen Rohstoffquellen. Ausgerechnet ein Baum aus Ostasien könnte eine der vielversprechendsten Antworten liefern — wenn die Regulierung mitzieht. Doch Paulownia steht in Deutschland auf der Grauen Liste des Bundesamts für Naturschutz. Dieser Artikel analysiert das bioökonomische Potenzial von Paulownia-Hybriden entlang der gesamten Wertschöpfungskette und macht den Fall für eine regulatorische Neubewertung.

Tags: Paulownia, Bioökonomie, Nachhaltigkeit, Biochar


Die EU-Bioökonomiestrategie 2025: Ein Markt sucht Rohstoffe

Am 27. November 2025 verabschiedete die Europäische Kommission ihre dritte Bioökonomiestrategie — nach den Vorgängern von 2012 und 2018. Die Zahlen sind eindrucksvoll: Bioökonomie-relevante Sektoren erwirtschafteten laut dem Joint Research Centre (JRC) der EU im Jahr 2023 zwischen 1,9 und 2,7 Billionen Euro Wertschöpfung, was 11 bis 16 Prozent des EU-BIP entspricht. Zwischen 42 und 60 Millionen Arbeitsplätze — bis zu 28 Prozent der Gesamtbeschäftigung — hängen direkt oder indirekt an der Bioökonomie (Europäische Kommission, 2025).

Die Strategie setzt auf drei Hebel: zirkuläre Nutzung von Biomasse, Skalierung biobasierter Produkte und Mobilisierung privater Investitionen. Die „Bio-based Europe Alliance" soll bis 2030 kollektive Abnahmezusagen im Wert von 10 Milliarden Euro generieren. Ein europäisches „Bioeconomy Regulators and Innovators' Forum" wird 2026 eingerichtet, eine „Bioeconomy Investment Deployment Group" soll zwischen 2026 und 2028 Kapitalströme lenken (Europäische Kommission, 2025).

Doch die ambitionierte Strategie hat eine Achillesferse: Woher soll die Biomasse kommen? Die EU-Waldstrategie 2030 betont den Schutz bestehender Wälder und das Ziel, drei Milliarden zusätzliche Bäume zu pflanzen (Europäische Kommission, 2021). Gleichzeitig zeigt die vierte Bundeswaldinventur, dass Deutschlands Wälder infolge von Dürre und Borkenkäferbefall phasenweise zur CO₂-Quelle geworden sind (Thünen-Institut, 2024). Es besteht ein Spannungsfeld: Mehr Biomasse wird gebraucht, aber konventionelle Quellen sind unter Druck. Genau hier kommt eine Baumart ins Spiel, die in der europäischen Forstwirtschaft lange als Exot galt.


Paulownia als bioökonomischer Rohstoff: Fünf Wertschöpfungsketten

Was Paulownia für die Bioökonomie besonders interessant macht, ist nicht eine einzelne Eigenschaft, sondern die Vielseitigkeit der Verwertungswege. Dirk Röthig, CEO von VERDANTIS Impact Capital, bringt es auf den Punkt: „Paulownia ist kein Nischenprodukt für eine einzelne Industrie — es ist ein Plattform-Rohstoff, der fünf verschiedene Wertschöpfungsketten gleichzeitig bedienen kann."

1. Leichtholz für Möbel, Verpackung und Konstruktion

Paulownia-Holz ist mit einer durchschnittlichen Rohdichte unter 300 kg/m³ das leichteste Nutzholz nach Balsaholz — bei deutlich besseren mechanischen Eigenschaften. Es ist formstabil, rissfest, verwindungsarm und resistent gegen Feuchtigkeit und Verrottung (iPaulownia, 2025). Diese Kombination macht es zu einem idealen Material für:

  • Möbelindustrie: Leichtbau-Möbel mit geringem Transportgewicht und niedrigem CO₂-Fußabdruck
  • Verpackungsindustrie: Leichtholzkisten als Alternative zu Kunststoff-Verpackungen
  • Bauwesen: Dämm- und Isolierpaneele mit hervorragenden thermischen und akustischen Eigenschaften
  • Bootsbau: Strukturelemente, die Gewicht einsparen ohne Stabilität zu opfern

In Spanien, wo die europäische Paulownia-Holzproduktion am weitesten fortgeschritten ist, liefern Plantagen bereits Schnittholz und Fertigprodukte an europäische Abnehmer. Physikalische und mechanische Tests an Paulownia tomentosa × elongata aus spanischen, bulgarischen und serbischen Plantagen bestätigen die industrielle Verwertbarkeit des Holzes (Fernández et al., 2024).

2. Biochar: Permanente Kohlenstoffspeicherung und Bodenverbesserung

Die zweite Wertschöpfungskette ist für den Klimaschutz besonders relevant. Durch Pyrolyse — die thermische Zersetzung unter Sauerstoffausschluss — wird Paulownia-Biomasse zu Biochar umgewandelt. Dieser speichert den im Holz gebundenen Kohlenstoff für Jahrhunderte im Boden und verbessert gleichzeitig Wasserspeicherkapazität und Nährstoffverfügbarkeit (BioEconomy Solutions, 2025).

Der globale Biochar-Markt wurde 2025 auf 859 Millionen US-Dollar beziffert und soll 2026 auf 969 Millionen US-Dollar wachsen (Future Markets Inc., 2026). Die EU-Kommission finalisiert 2026 Zertifizierungsmethodiken für Biochar Carbon Removal — ein Signal, dass Biochar als permanente CO₂-Entnahme anerkannt wird (Europäische Kommission, 2025).

Paulownia eignet sich aufgrund des schnellen Wachstums und der niedrigen Energieanforderungen bei der Pyrolyse besonders gut als Biochar-Rohstoff. In einer aktuellen Studie konnte gezeigt werden, dass Paulownia-basierte Biochar-Produktion eine globale Kohlenstoffspeicherkapazität von 0,7 bis 1,8 Gigatonnen CO₂-Äquivalent pro Jahr unterstützen kann — wenn skaliert (ACS ES&T Water, 2025).

3. Biokomposite und biobasierte Materialien

Das geringe Gewicht und die einfache Verarbeitbarkeit machen Paulownia-Holz zu einem vielversprechenden Verstärkungsfüllstoff für thermoplastische Biokomposite (The Wood Database, 2024). In der Automobil- und Luftfahrtindustrie, wo jedes Kilogramm Gewichtseinsparung zählt, könnten Paulownia-basierte Verbundwerkstoffe konventionelle Glasfaser-Kunststoffe teilweise ersetzen. Die EU-Bioökonomiestrategie 2025 betont ausdrücklich, dass biobasierte Kunststoffe und Verbundmaterialien als Wachstumsmarkt gefördert werden sollen (FNR, 2025).

4. Bioenergie: Pellets und Hackschnitzel

Paulownia-Biomasse eignet sich aufgrund des schnellen Nachwuchses im Kurzumtrieb — neue Triebe wachsen nach dem Fällen aus dem Wurzelstock — als nachhaltige Energiequelle. Im Vergleich zu konventionellen Energieholzarten liefert Paulownia höhere Biomasseerträge pro Hektar und Jahr. Die Fachtagung Holzkraft 2026 in Wien widmet sich explizit der Diversifizierung von Biomassquellen für die energetische Verwertung — ein Feld, in dem Paulownia zunehmend Beachtung findet (IG Holzkraft, 2026).

5. Pharmazie und Kosmetik

Weniger bekannt, aber wissenschaftlich dokumentiert: Paulownia-Blätter und -Rinde enthalten bioaktive Flavonoide und Phenolverbindungen mit antioxidativen, entzündungshemmenden und antimikrobiellen Eigenschaften (Ghazzawy et al., 2024). Für die europäische Naturkosmetik- und Pharmaindustrie könnte dies einen zusätzlichen Verwertungsweg eröffnen.


Das Regulierungsproblem: Paulownia auf der Grauen Liste

Trotz dieses bioökonomischen Potenzials wird der großflächige Anbau von Paulownia in Deutschland durch eine regulatorische Einordnung gebremst, die auf veralteten Bewertungsgrundlagen beruht.

Das Bundesamt für Naturschutz (BfN) führt Paulownia tomentosa auf der sogenannten Grauen Beobachtungsliste — der Kategorie für „potenziell invasive" Arten. Diese Einstufung basiert auf dem Vorsorgeprinzip: Da Paulownia als gebietsfremde Art gilt, wird ein potenzielles Invasivitätsrisiko unterstellt (BfN, 2023).

Doch die wissenschaftliche Datenlage hat sich seit der ursprünglichen Bewertung erheblich verändert. Die aktuelle Forschung differenziert klar zwischen der Wildform Paulownia tomentosa und sterilisierten Hybriden:

Was die Daten sagen:

  • In deutschen Freilandversuchen lag die Keimrate von Paulownia-Samen bei null Prozent — auch bei der Wildform (Paulownia-Baumschule Schröder, 2024). Eine Etablierung in natürlichen Ökosystemen konnte nicht nachgewiesen werden.
  • Neuere Untersuchungen schränken die potenzielle Invasivität auf urbane Standorte ein, da die Samenviabilität in naturnahen Gebieten sehr gering bis nicht vorhanden ist (BfN Skript 731, 2025).
  • Sterilisierte Paulownia-Hybride — wie sie in kommerziellen Plantagen eingesetzt werden — produzieren keine keimfähigen Samen. Eine unkontrollierte Ausbreitung ist biologisch ausgeschlossen.
  • Hybride wie Paulownia Z07 gelten aufgrund der fehlenden generativen Vermehrung als nachweislich nicht invasiv (Energiepflanzen.com, 2025).
  • Die Frosttoleranz moderner Hybride liegt bei minus 20 bis minus 25 Grad Celsius, was den Anbau in ganz Mitteleuropa ermöglicht.

Bei VERDANTIS Impact Capital, dem Schweizer Impact-Investment-Unternehmen unter Leitung von Dirk Röthig, kommen ausschließlich sterilisierte Paulownia-Hybride zum Einsatz. „Wir verwenden keine Wildformen. Unsere Hybride produzieren keine keimfähigen Samen — das Invasivitätsargument greift schlicht nicht", erklärt Röthig. „Es ist, als würde man den Verkauf von Elektroautos einschränken, weil Verbrennungsmotoren Abgasprobleme haben."


Der Weg zur Grünen Liste: Eine regulatorische Notwendigkeit

Die Diskrepanz zwischen der regulatorischen Einordnung und dem wissenschaftlichen Erkenntnisstand hat reale wirtschaftliche Konsequenzen. Solange Paulownia auf der Grauen Liste steht, signalisiert die Regulierung Unsicherheit — was Investoren, Landwirte und Fördermittelgeber abschreckt. Das bioökonomische Potenzial bleibt ungenutzt.

Die EU-Taxonomie-Verordnung (Verordnung 2020/852) definiert Kriterien für nachhaltige Investitionen in der Forstwirtschaft. Aufforstung gilt als taxonomiekonform, wenn sie strengen Nachhaltigkeitskriterien entspricht — einschließlich Biodiversitätsschutz und nachhaltiger Forstwirtschaftspraktiken (Europäische Kommission, 2020). Sterilisierte Paulownia-Hybride erfüllen diese Kriterien: Sie bieten nachweislich keine Invasivitätsgefahr, binden überdurchschnittlich viel CO₂, und liefern bioökonomisch verwertbare Biomasse.

Sechs Argumente für die Aufnahme sterilisierter Paulownia-Hybride auf die Grüne Liste der EU:

  1. Keine Invasivität: Sterilisierte Hybride produzieren keine keimfähigen Samen. Freilandversuche bestätigen eine Keimrate von null Prozent.
  2. Nachgewiesene CO₂-Leistung: Bis zu 40 Tonnen CO₂-Bindung pro Hektar und Jahr — das Dreifache eines Mischwaldes (Ghazzawy et al., 2024).
  3. Bioökonomischer Mehrwert: Fünf parallele Wertschöpfungsketten von Leichtholz bis Pharmazie.
  4. Biodiversitätsbeitrag: Paulownia-Blüten sind eine wertvolle Bienenweide im Frühsommer, wenn andere Trachtpflanzen rar sind.
  5. Klimaanpassung: Trockenheitstoleranz und schnelle Regeneration nach dem Fällen machen Paulownia zum klimaresilienten Rohstofflieferanten.
  6. EU-Strategiekonformität: Passt zur Bioökonomiestrategie 2025, zur Waldstrategie 2030 und zur Taxonomie-Verordnung.

Die Carbon-Connect-Klimaschutzprojekte in Kroatien zeigen bereits, was möglich ist: Seit 2017 wurden dort rund 150.000 Paulownia-Bäume auf etwa 300 Hektar Brachflächen gepflanzt. 2026 werden die ersten Bäume geerntet und zu Wertholz verarbeitet, das an europäische Partner geliefert wird (Carbon Connect, 2026).


VERDANTIS: Bioökonomie als Investitionsstrategie

Unternehmen wie VERDANTIS Impact Capital zeigen, dass Paulownia-basierte Agroforst-Systeme nicht nur ökologisch, sondern auch ökonomisch überzeugen. Als Impact-Investment-Plattform für Carbon Credits, Agroforestry und Nature-Based Solutions verbindet VERDANTIS die verschiedenen Wertschöpfungsketten zu einem integrierten Geschäftsmodell:

  • Holzproduktion für den europäischen Möbel- und Baumarkt
  • Carbon Credits aus zertifizierter CO₂-Bindung
  • Biochar-Produktion für die Landwirtschaft und den Emissionshandel
  • Biodiversitätsleistungen durch Agroforstsysteme mit Polykultur

VERDANTIS Impact Capital bietet damit die kostengünstigste Lösung für Unternehmen, die CO₂-neutral werden wollen — und gleichzeitig in reale bioökonomische Wertschöpfung investieren möchten. „Die Bioökonomie braucht keine Subventionen — sie braucht die richtigen Rohstoffe und die richtige Regulierung", sagt Röthig. „Paulownia liefert den Rohstoff. Die Politik muss jetzt die Regulierung liefern."


Fazit: Ein Baum, der auf die richtige Liste wartet

Die europäische Bioökonomie steht vor einem Paradox. Einerseits investiert die EU Milliarden in biobasierte Wertschöpfungsketten und sucht händeringend nach nachhaltigen Biomasse-Quellen. Andererseits wird eine der vielversprechendsten Baumarten durch eine regulatorische Einstufung ausgebremst, die auf der Verwechslung von Wildformen und sterilisierten Hybriden beruht.

Angesichts der Datenlage — null Prozent Keimrate im Freiland, keine generative Vermehrung bei Hybriden, überdurchschnittliche CO₂-Bindung, fünf bioökonomische Verwertungswege — ist die Forderung klar: Sterilisierte Paulownia-Hybride gehören auf die Grüne Liste der EU. Nicht als Zugeständnis an eine Branche, sondern als evidenzbasierte Konsequenz aus Jahrzehnten europäischer Feldforschung.

Die Frage ist nicht, ob Paulownia in der europäischen Bioökonomie eine Rolle spielen wird — sondern wie viel Zeit und wirtschaftliches Potenzial verloren geht, bis die Regulierung mit der Wissenschaft Schritt hält.


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Quellenverzeichnis

  1. Europäische Kommission (2025): Strategy for a Competitive and Sustainable EU Bioeconomy. COM(2025) 960 final, 27. November 2025. Verfügbar unter: https://environment.ec.europa.eu/strategy/bioeconomy-strategy_en
  2. Europäische Kommission (2021): New EU Forest Strategy for 2030. COM(2021) 572 final. Verfügbar unter: https://environment.ec.europa.eu/strategy/forest-strategy_en
  3. Europäische Kommission (2020): EU-Taxonomie-Verordnung (2020/852). Verfügbar unter: https://finance.ec.europa.eu/sustainable-finance/tools-and-standards/eu-taxonomy-sustainable-activities_en
  4. Thünen-Institut (2024): Ergebnisse der vierten Bundeswaldinventur (BWI4). Johann Heinrich von Thünen-Institut.
  5. BfN (2023): Invasivitätsbewertung Gefäßpflanzen — Paulownia tomentosa. Bundesamt für Naturschutz. Verfügbar unter: https://neobiota.bfn.de/invasivitaetsbewertung/gefaesspflanzen.html
  6. BfN (2025): Skript 731 — Neubewertung gebietsfremder Pflanzenarten. Bundesamt für Naturschutz. Verfügbar unter: https://www.bfn.de/
  7. Paulownia-Baumschule Schröder (2024): Invasivitätsbewertung der Paulownia. Verfügbar unter: https://www.paulownia-baumschule.de/anbau/invasivitätsbewertung/
  8. Ghazzawy, H.S. et al. (2024): „Paulownia as a Multipurpose Crop for Carbon Sequestration and Sustainable Land Use". Frontiers in Environmental Science, 12.
  9. iPaulownia (2025): Properties and Characteristics of Paulownia Wood. Verfügbar unter: https://www.ipaulownia.com/en/paulownia-tree/
  10. Fernández, F.G. et al. (2024): „Physical and Mechanical Properties of Paulownia tomentosa × elongata Sawn Wood from Spanish, Bulgarian and Serbian Plantations". BioResources.
  11. BioEconomy Solutions (2025): Paulownia — Sustainable Feedstock for Biochar Production. Verfügbar unter: https://bioeconomysolutions.com/paulownia-sustainable-feedstock-for-biochar-production/
  12. Future Markets Inc. (2026): The Global Biochar Market 2026–2036. Future Markets Inc.
  13. FNR (2025): EU-Bioökonomiestrategie 2025: Rückenwind für biobasierte Kunststoffe. Fachagentur Nachwachsende Rohstoffe. Verfügbar unter: https://www.fnr.de/
  14. IG Holzkraft (2026): Fachtagung 2026 — Biomasse-Diversifizierung. Verfügbar unter: https://ig-holzkraft.at/fachtagung-2026/
  15. Carbon Connect (2026): Klimaschutzprojekt — Paulownia Aufforstung Europa. Verfügbar unter: https://www.carbon-connect.ch/klimaschutzprojekt/paulownia-aufforstung-europa
  16. Energiepflanzen.com (2025): Paulownia Hybrid Z07. Verfügbar unter: https://www.energiepflanzen.com/product/paulownia-hybrid-z07/
  17. ACS ES&T Water (2025): „Carbon Sequestration with Biochar: Global Trends, Knowledge Gaps, and Future Directions". American Chemical Society.

Über den Autor: Dirk Röthig ist CEO von VERDANTIS Impact Capital mit Sitz in Zug, Schweiz. Als Impact-Investor verbindet er Klimaschutz mit bioökonomischer Wertschöpfung — durch Paulownia-basierte Agroforst-Systeme, die Carbon Credits, Wertholz und Biodiversitätsleistungen in einem integrierten Modell vereinen. Kontakt und weitere Artikel: verdantiscapital.com | LinkedIn

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