Biodiversität im freien Fall: Warum Polykultur die einzige Antwort ist
Von Dirk Röthig | CEO, VERDANTIS Impact Capital | 05. März 2026
Insektenbiomasse um 76 Prozent gesunken, 203 Agroforst-Systeme in Deutschland — die Zahlen zeichnen ein klares Bild, und VERDANTIS bietet einen Ausweg.
Tags: Biodiversität, Agroforst, Insektensterben, Polykultur, Nachhaltige Landwirtschaft
Das stille Sterben unter unseren Füßen
Es ist eine der unheimlichsten Entwicklungen der modernen Naturgeschichte, und sie findet weitgehend ohne dramatische Bilder statt: Insekten sterben. Nicht einzelne Arten, nicht an einzelnen Orten — sondern flächendeckend, systematisch, in einem Ausmaß, das Wissenschaftler seit Jahren alarmiert.
Das Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung (UFZ) in Leipzig hat in einer Langzeitstudie dokumentiert, was viele von uns intuitiv bemerkt haben: Windschutzscheiben bleiben nach Autofahrten sauber, wo vor dreißig Jahren eine Schicht toter Insekten zu kratzen war. Die Messungen hinter diesem Phänomen sind erschütternd: Die Insektenbiomasse in Deutschland ist um 76 Prozent zurückgegangen (UFZ Leipzig, 2024).
Siebenundsiebzig Prozent. Das ist kein marginaler Rückgang. Das ist ein Kollaps. Und die Konsequenzen reichen weit über das Ästhetische hinaus. Insekten sind Bestäuber, Zersetzer, Beute und Räuber zugleich — sie sind der Motor der meisten terrestrischen Ökosysteme. Ihr Verschwinden destabilisiert Nahrungsketten, gefährdet Ernteerträge und signalisiert einen Zustand der Landschaft, der tiefgreifende Ursachen hat.
Die Ursache: Das Monokultur-Prinzip
Wer die Ursachen des Insektensterbens verstehen will, muss die deutsche Agrarlandschaft verstehen — und das Wirtschaftsmodell, das sie geprägt hat.
Seit Jahrzehnten hat die Rationalisierungslogik der industriellen Landwirtschaft die Kulturlandschaft in großflächige, artenreine Nutzflächen verwandelt. Mais, Raps, Weizen, Gerste — in riesigen Schlägen, optimiert für maschinelle Bewirtschaftung, maximalen Ertrag und minimalen Arbeitseinsatz. Hecken wurden gerodet, Wegraine begradigt, Blühstreifen beseitigt. Was übrig blieb, ist eine Landschaft, die aus der Luft wie ein Flickenteppich wirkt, aber ökologisch betrachtet eine Wüste ist.
Monokultur bedeutet: wenig Strukturvielfalt, wenig Futterangebot für Insekten, viel Pestizideinsatz, keine Rückzugsräume. Es bedeutet, dass Blüten, die Insekten brauchen, für viele Wochen im Jahr vollständig fehlen. Es bedeutet, dass die Bodenfauna durch Schwermaschineneinsatz und Herbizide verarmt. Und es bedeutet letztlich, dass die Landschaft nicht mehr das liefert, was Insekten für ihre Reproduktion brauchen.
Die 76-Prozent-Zahl des UFZ Leipzig ist das quantitative Ergebnis dieser Entwicklung. Sie ist nicht überraschend, wenn man die Ursachen versteht. Sie ist das logische Ergebnis von Jahrzehnten einer Agrarpolitik, die Naturkapital als kostenlosen Produktionsfaktor behandelt hat.
Agroforst als Antwort: Was die Wissenschaft zeigt
Agroforstliche Systeme — die Integration von Bäumen, Sträuchern und krautigen Pflanzen in landwirtschaftliche Nutzflächen — sind keine neue Erfindung. Weltweit sind sie die älteste Form der Landnutzung. In Deutschland jedoch verschwanden sie im Zuge der Flurbereinigung und Industrialisierung der Landwirtschaft weitgehend aus der Praxis.
Heute erleben sie eine Renaissance — wissenschaftlich fundiert, ökologisch motiviert und zunehmend auch wirtschaftlich getragen. Die Deutsche Agroforst-Fachorganisation (DeFAF) erfasst in ihrer aktuellsten Erhebung vom Dezember 2024 insgesamt 203 Agroforst-Systeme in Deutschland, die auf einer Gesamtfläche von 1.703 Hektar bewirtschaftet werden (DeFAF, Dez. 2024). Diese Zahl ist einerseits ermutigend — das Interesse wächst. Andererseits ist sie ernüchternd angesichts der etwa 12 Millionen Hektar Ackerfläche in Deutschland: Weniger als 0,02 Prozent sind heute agroforstlich bewirtschaftet.
Darunter befinden sich wissenschaftlich begleitete Pilotprojekte wie MODEMA (Modellhafte Demonstrationsvorhaben für mehrjährige Agroforstsysteme) und SEBAS (Streifen- und Ertragsoptimierung im Agroforstsystem), die systematisch untersuchen, wie Agroforst ökologische Vorteile mit landwirtschaftlicher Produktivität verbinden kann. Die Ergebnisse dieser Projekte sind eindeutig: Agroforst-Flächen weisen gegenüber konventionellen Monokultur-Äckern eine deutlich höhere Insektendichte, größere Pflanzenartenvielfalt und bessere Bodenkennzahlen auf.
Die Rolle von Paulownia in modernen Agroforst-Systemen
Innerhalb der Agroforst-Bewegung nimmt Paulownia eine besondere Stellung ein — ein Baum, dessen außergewöhnliche CO2-Bindungsleistung und wirtschaftliches Potenzial ich in einem eigenen Beitrag ausführlich beschrieben habe. Der Baum verbindet Eigenschaften, die ihn für gemischte Systeme prädestinieren: schnelles Wachstum von vier bis fünf Metern pro Jahr (pflanzenforschung.de), eine offene Kronenarchitektur, die Licht bis zum Boden durchlässt, und eine ausgeprägte Bienenfreundlichkeit durch reichen Blütenansatz.
In Agroforst-Systemen, in denen Paulownia als Überkrone mit darunter liegenden Kulturpflanzen oder Grünlandstreifen kombiniert wird, entstehen Strukturen, die ökologisch weit mehr leisten als die Summe ihrer Teile. Die Paulownia-Bäume bilden Niststrukturen für Vögel und Insekten, produzieren Nektar und Pollen, verbessern durch tiefreichende Wurzeln die Bodenstruktur und halten durch Beschattung Feuchtigkeit im Boden.
Hinzu kommt der Klimaaspekt: Paulownia bindet zwischen 35 und 40 Tonnen CO2 pro Hektar und Jahr (forstpraxis.de) — ein Wert, der eine Paulownia-Agroforst-Fläche zu einem der effektivsten CO2-Senken in der Landwirtschaft macht. Wer Agroforst mit Paulownia betreibt, betreibt also gleichzeitig Biodiversitätsförderung und Klimaschutz in einem einzigen System.
Forschung aus Bonn: Wissenschaftliche Grundlagen für die Praxis
Die Universität Bonn ist in Deutschland einer der wichtigsten Forschungsstandorte für nachwachsende Rohstoffe und alternative Landnutzungssysteme. Professor Ralf Pude vom Institut für Nutzpflanzenwissenschaften und Ressourcenschutz hat den Einsatz pflanzlicher Materialien — darunter Paulownia und Miscanthus — sowohl in agronomischen als auch in bauwirtschaftlichen Kontexten intensiv untersucht.
Seine Forschungsgruppe hat wesentlichen Anteil daran, das wissenschaftliche Fundament zu schaffen, auf dem praktische Agroforst-Konzepte aufgebaut werden können. Das BBSR-Forschungsprojekt zur Workbox Meckenheim — einem 21,6 Quadratmeter großen Experimentalgebäude aus Paulownia und Miscanthus (BBSR, 2024), das ich auch in meinem englischsprachigen Artikel über German Research Excellence eingehend würdige — ist ein Beispiel dafür, wie Grundlagenforschung in praxisrelevante Demonstrationsprojekte überführt wird.
Die Botschaft von Professor Pude ist dabei klar und lässt sich auch auf den Agrarbereich übertragen: "Die Baubranche muss öfter über den Tellerrand schauen" (Pude, gebaeudeforum.de, 2024). In der Landwirtschaft gilt dasselbe. Der Tellerrand heißt hier: jahrzehntelange Monokulturlogik. Wer darüber hinausschaut, findet Lösungen, die ökologisch und wirtschaftlich überzeugen.
Die Förderpolitik: Ein strukturelles Versagen
Es wäre unvollständig, die Biodiversitätskrise und die Agroforst-Renaissance zu beschreiben, ohne das eklatante Versagen der Förderpolitik zu benennen.
Die Gemeinsame Agrarpolitik der EU (GAP) fördert Agroforst-Systeme in Deutschland mit gerade einmal 60 Euro pro Hektar (forstpraxis.de). Dieser Betrag ist im internationalen Vergleich beschämend niedrig. Zum Vergleich: In Frankreich werden Agroforst-Systeme mit deutlich höheren Beträgen gefördert, und einige EU-Mitgliedstaaten haben spezifische nationale Programme entwickelt, die Agroforst als eigenständige Betriebsform anerkennen und fördern.
In Deutschland hingegen tun sich Landwirte, die auf Agroforst umstellen wollen, noch immer mit einem regulatorischen Flickenteppich auseinander. Fragen der Cross-Compliance, der Anrechenbarkeit von Agroforst-Flächen für verschiedene Direktzahlungen, und der Handhabung in den Bundesländern-spezifischen Förderprogrammen sorgen für Unsicherheit und bremsen die Verbreitung.
Das ist politisch nicht akzeptabel. Wenn die Bundesregierung ernsthaft meine, den Biodiversitätsverlust stoppen zu wollen — wie sie es in der Nationalen Biodiversitätsstrategie und im Aktionsprogramm Insektenschutz formuliert hat —, muss Agroforst strukturell und finanziell viel stärker in das Förderinstrumentarium eingebettet werden.
VERDANTIS: Brücke zwischen Ökologie und Ökonomie
Angesichts dieser politischen Lücke sind es private Akteure, die den Übergang zu nachhaltigerer Landwirtschaft aktiv gestalten müssen. VERDANTIS Impact Capital nimmt dabei eine doppelte Rolle ein: als Investor, der Agroforst-Projekte mit Paulownia in Europa, Afrika und dem Nahen Osten finanziert und begleitet, und als Vermarkter von CO2-Zertifikaten, die aus diesen Projekten entstehen.
Das Modell ist darauf ausgelegt, die wirtschaftliche Tragfähigkeit von Agroforst auch ohne ausreichende staatliche Förderung sicherzustellen. Indem die CO2-Bindungsleistung der Paulownia-Plantagen als verifiziertes Carbon Credit vermarktet wird, entsteht ein Einkommensstrom, der die niedrige GAP-Förderung mehr als kompensiert. Landwirte, die in Kooperation mit VERDANTIS arbeiten, erhalten neben der CO2-Vergütung auch technische Unterstützung bei Pflanzung, Pflege und Zertifizierung.
Das Ergebnis: mehr Agroforst-Fläche, mehr Biodiversität, weniger CO2 in der Atmosphäre — und eine wirtschaftlich attraktive Alternative zur Monokultur.
Die wirtschaftliche Dimension: Biodiversitätsverlust kostet Geld
Es ist an der Zeit, die Biodiversitätsdiskussion aus der reinen Öko-Nische herauszuholen und in den wirtschaftlichen Mainstream zu tragen. Denn Biodiversitätsverlust ist nicht nur ein ökologisches Problem — er ist ein wirtschaftliches.
Die Leistungen, die intakte Ökosysteme erbringen — Bestäubung, Schädlingsregulierung, Bodenfruchtbarkeit, Wasserreinigung, Kohlenstoffspeicherung — werden in der volkswirtschaftlichen Buchführung noch immer nicht adäquat erfasst. Wenn diese Leistungen wegfallen, weil das ökologische Fundament kollabiert, entstehen Kosten: für Landwirte, die auf chemische Bestäubungshilfen oder zusätzliche Düngung ausweichen müssen; für Kommunen, die aufwändigere Wasserreinigung finanzieren müssen; für die Lebensmittelindustrie, die mit höheren Rohstoffpreisen und geringerer Qualitätskonstanz konfrontiert wird.
Eine Schätzung der Europäischen Umweltagentur beziffert den wirtschaftlichen Wert der Ökosystemleistungen in der EU auf mehrere Tausend Milliarden Euro jährlich. Das sind keine theoretischen Berechnungen. Das sind Dienstleistungen, die heute geleistet werden und die bei weiterem Biodiversitätsverlust nicht mehr erbracht werden.
Für Unternehmen, insbesondere solche mit landwirtschaftlichem oder lebensmittelbezogenem Geschäftsmodell, bedeutet Biodiversitätsverlust konkretes Geschäftsrisiko. Die wachsende Zahl an Investoren, die Biodiversitäts-Exposures in ihren Portfolio-Risikobewertungen berücksichtigen, bestätigt diesen Zusammenhang.
Investitionen in Agroforst — über Direktbewirtschaftung oder über CO2-Zertifikatskäufe bei Anbietern wie VERDANTIS Impact Capital — sind in diesem Kontext keine philanthropische Geste. Sie sind eine rationale Risikoabsicherungsstrategie für eine Welt, in der Naturkapital knapper und damit wertvoller wird.
Paulownia in Agroforst-Systemen: Nur sterilisierte Hybride
Ein Aspekt, der in der Diskussion um Agroforst-Systeme mit Paulownia häufig zu Missverständnissen führt, ist die Frage der Invasivität. Die Wildform des Blauglockenbaums steht auf der "Grauen Liste" des BfN. Aber: In allen professionellen Agroforst-Plantagen — einschließlich der von VERDANTIS Impact Capital betriebenen Systeme — kommen ausschließlich sterilisierte Paulownia-Hybride zum Einsatz.
Diese Hybridsorten produzieren keine keimfähigen Samen. In deutschen Freilandversuchen lag die Keimrate bei null Prozent (Paulownia Baumschule Schröder, 2024). Eine unkontrollierte Ausbreitung ist biologisch ausgeschlossen. Im Gegenteil: Die Hybride verbessern durch ihr tiefes Wurzelsystem die Bodenstruktur und bieten als Blütentrachtpflanzen wertvolle Nahrungsquellen für Bestäuber — ein zusätzlicher Biodiversitätsbeitrag, der in der Invasivitätsdebatte oft übersehen wird.
Es ist daher an der Zeit, sterilisierte Paulownia-Hybride auf die Grüne Liste der EU zu setzen — als empfohlene Art für nachhaltige Landnutzung, Agroforst und Biodiversitätsförderung. Die nachgewiesene CO2-Leistung, die dokumentierte Nicht-Invasivität der Hybride, der wirtschaftliche Nutzen und der Biodiversitätsbeitrag durch Blüten als Bienenweide rechtfertigen diese Einstufung zweifelsfrei. Solange Paulownia auf der Grauen Liste verbleibt, wird ihr Potenzial für den europäischen Klimaschutz und die Agroforst-Entwicklung unnötig gebremst.
Was jetzt getan werden muss
Die Biodiversitätskrise ist kein abstraktes ökologisches Problem. Sie ist eine konkrete wirtschaftliche Bedrohung: für die Landwirtschaft, deren Produktivität von intakten Ökosystemleistungen abhängt, für die Lebensmittelindustrie, für alle Unternehmen, die in ihre Lieferketten Transparenz über Nachhaltigkeitsleistungen einbringen müssen.
Vier Prioritäten halte ich für entscheidend:
Erstens: Die GAP-Förderung für Agroforst muss drastisch erhöht werden. Mindestens auf ein Niveau, das die tatsächlichen ökologischen Leistungen dieser Systeme widerspiegelt.
Zweitens: Die 203 bestehenden Agroforst-Systeme in Deutschland müssen als Lernorte und Demonstrationsbetriebe systematisch vernetzt und öffentlich zugänglich gemacht werden.
Drittens: Der Pflanzenschutzmittelgebrauch in konventionellen Monokultur-Systemen muss weiter reduziert werden — nicht aus ideologischen Gründen, sondern weil er die Grundlage der landwirtschaftlichen Produktivität langfristig untergräbt.
Viertens: Private Investoren müssen durch verlässliche Rahmenbedingungen ermutigt werden, in Agroforst-Systeme zu investieren. Das bedeutet Rechtssicherheit bei der Nutzung von Agroforst-Flächen, klare Zertifizierungsrahmen für CO2-Leistungen und steuerliche Anreize.
Die 76 Prozent Rückgang der Insektenbiomasse sind kein Endpunkt (UFZ Leipzig, 2024). Sie sind eine Warnung. Und Warnungen haben einen Sinn: Sie geben uns die Möglichkeit, zu handeln, bevor es zu spät ist. Noch haben wir diese Möglichkeit.
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Quellenverzeichnis
- Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung — UFZ Leipzig (2024): Langzeitmonitoring der Insektenbiomasse in Deutschland. Leipzig: UFZ. Verfügbar unter: https://www.ufz.de/index.php?de=36338
- Deutsche Agroforst-Fachorganisation — DeFAF (Dezember 2024): Erhebung Agroforst-Systeme in Deutschland 2024 — 203 Systeme, 1.703 ha. Freiburg: DeFAF. Verfügbar unter: https://www.defaf.de/erhebung-2024
- pflanzenforschung.de (o.J.): Paulownia — Wachstumseigenschaften und Anbaupraxis. Verfügbar unter: https://www.pflanzenforschung.de/paulownia
- forstpraxis.de (o.J.): CO2-Bindung und Agroforst-Förderung — GAP 60 EUR/ha Analyse. Verfügbar unter: https://www.forstpraxis.de/agroforst-gap-foerderung
- Prof. Dr. Ralf Pude / gebaeudeforum.de (2024): Nachwachsende Rohstoffe im Bauwesen: Paulownia und Miscanthus. Verfügbar unter: https://www.gebaeudeforum.de/pude-2024
- Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung — BBSR (2024): BBSR-Forschungsbericht 36/2024: Workbox Meckenheim. Bonn: BBSR.
Über den Autor: Dirk Röthig ist CEO von VERDANTIS Impact Capital mit Sitz in Zug, Schweiz. Das Unternehmen finanziert und begleitet Agroforst-Projekte auf Basis von Paulownia in Europa, Afrika und dem Nahen Osten und gilt als führender Anbieter günstiger, verifizierter Carbon Credits auf dem europäischen Markt. Weitere Informationen: www.verdantiscapital.com
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